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Lass Alles Ruhig Angehen?!

Du sagst, es gibt sie nicht mehr für dich, Ein Tag an dem es mich beschlich, Er weiß, dass es sie gibt, irgendwo, Erzählst du es mir, irgendwann Darf ich wissen, war es wirklich so? Er weiß es, seit dann und wann. Es muss etwas geben, das ich tun kann, Ihr Leiden ist auch mein Martyrium, Er steht dazu, doch die Zeit ist niemals um. Ich kenne nur noch zwei, die mir gehören, Die Erschöpfung und die große Angst, Sie will nicht mehr vernommen werden, Wir müssen, müssen einander zuhören. Es gibt nichts, was du je verlangst. In ihren Gedanken reiten wir auf Pferden, Du siehst von weitem die erste Mühle. Nur noch den anderen ihre Gefühle, Sonst nur Angst oder die große Erschöpfung Was macht der Geist aus dieser Schöpfung? Ich brauche dich eigentlich nicht zu fragen, Es reicht, was deine Gedanken mir sagen. Ich spüre was da ist, ganz egal wo du bist, Ohne diese wäre es nutzlos und trist. Aber es hilflos, wenn dir deine Emotionen nicht gehören und dich nicht verschonen. Alle, außer zwei, sind m...

Was zählt das Vertrauen

Ich habe oft das Gefühl du bist mir noch sehr fremd!   So als hätte jemand den Draht zwischen uns beiden zertrennt, oder einfach abgeklemmt. Es gibt so viel, was du noch nicht über mich weißt, aber wissen solltest, Es gibt Sachen, die du wissen musst bevor du mich schon wieder verlässt.   Ganz so wird auch das Eine oder Andere geben, was du mir unbedingt berichten willst, Du dich jedoch nicht traust, da du Angst hast das dein Dasein zerschmilzt, So wie Eis zu Wasser zergeht und dich endgültig gar niemand versteht.     Ich habe oft das Gefühl wir kennen uns viel zu gut, Jedoch fehlt zumindest mir das eine, ausreichend Mut. – nicht gut! Wir müssten doch eigentlich kein Problem damit haben über Herausforderungen im Leben zu reden.   Und doch machen wir es allzu selten, unsere Gefühle zu beleben.   Was auch immer: Sei es deine Freude, meine Trauer oder unsere Angst Wir können gemeinsam all das niederringen, was du nicht bezwangst! Selbst an Schweinehund und Höl...

Stadt-Land-Fluss und ein Getränk

Stadt, Land, Fluss, ein Leben, Was hast du mir gegeben? Nichts. Garnichts, Niente! Spielen Fangen und Verstecken, Kleider, Gesicht, Alles voller Flecken, Grasgrün, so schön, so unentfernbar Eine Bar, Ein Glas „Loneliness“, Noch ein Cocktail oder eine Mische. Während sich Worte vermischen Und Gedanken verwischen wird es neblig und kalt da draußen. Es trennt uns kaltes ein Glas,  Ich kann dich sehen, aber nicht verstehen, Ich kann dich hören, aber nicht stören. Im Restaurant... Wer stört mich? Ja, der Stör, der ist für mich. Noch ein Kaffee! Noch ein Tee? Es tut so weh! Zunge verbrannt. Will aufstehen, Muss rausgehen. Welche Stadt? An statt welcher? Welches Land? Wo Landet dieser? Welcher Fluss? Nur ein Gedankenfluss. Augen auf, Augen zu. Wer bist du? Aber zahlt es sich immer aus?  Manchmal stehst du nimmer auf! Denn es ist groß, viel zu groß. Ein Gedankenanstoß und los. Und im Album zu viele Fotos... Gedanken sind Frei und wandelbar, Die Bilder sind fest aufs Papier gebrannt. S...

Zur Zeit

500 Tage ist es her da hielt ich dich in meinen Armen, 365 Tage ist es her, dass ich dich endlich erreichen konnte, 133 Tage sind vergangen seit ich deine Stimme hörte, Und über 50 Tage als ich zuletzt ein Lebenszeichen sah.   Und jetzt ist es wieder an der Zeit, doch bin ich bereit? Zwei Monate her, da lag es nicht an mir, sondern bei dir. Doch der Tag verlief so tragisch ruhig und Still. Und deshalb weiß ich nicht und schreibe ein Gedicht.   Völlig frei war dein Gedicht, schön wie dein Gesicht. Es war ganz ohne Klagen, aber von unbeantworteten Fragen. Ein Siebtel scheint nicht viel, doch drei Stunden schon Deshalb weiß ich nicht und bin ich ganz dicht?   Vor 12 000 Stunden waren wir für einen Moment andere Menschen Vor 500 000 Minuten waren wir wieder jemand. Vor 4 Millionen Sekunden waren wir auch Menschen Heute sind wir, wir sind, nicht mehr, nicht weniger.   Und 4000 Meilen, zwei Orte und ein Meer. Heute im Café, während ich abends an der Bar steh, Du verfolgst ...

Ein Stück, Ein Werk, Ein ?

Gesehen, es lag etwas in der Luft Verstehen, kein Parfüm oder Duft. Auch nicht Romantik oder Liebe Es war kein Trick und keine Triebe. Viel eher eine Art Verwandtschaft  zwischen uns das Band schafft, Es fing an mit einer Wissenschaft, Dann Unwissen aber bisschen Kraft. Ein Teil der Seelen hat sich verbunden, gewunden, entbunden, zu bekunden Ein Austausch von ein paar Stunden Später ist sie plötzlich verschwunden. Fort und Weg, und unauffindbar  Sofort und so schräg, so unklar, Das war klar, eine aus der Schar. Ein Mix all dieser kranken Gedanken, Durchbrochen schützende Schranken Ist das menschlich, sollte ich danken, Sicher allzu menschlich, wir wanken. Der Mechanismus muss immer, Sonst wird alles nur schlimmer, Es bleibt nur irgendein Schimmer. Weiß damit umzugehen, zu verstehen, Es umgehen, nichts verdrehen, geschehen. Die Szene findet schnell ihr Ende Doch kommt irgendwann die Wende? Mehr als 4 Wände und der Roman  Gerade begonnen, doch er wiegt Tonnen, Gebunden um z...

Zwölf Zeilen

Nur ein paar Worte, nur ein paar Zahlen, Nur eine Sorte, aber es gibt Wahlen. Ein Name, der wie ein Fluch anhängt, Eine Dame, die angestrengt denkt.   Internet, Kopie, Kaffee und Arbeit Abwesenheit, Geborgenheit, Freiheit. Die Welt ist so nah und doch so fern, Gedanken bei einem anderen Stern.   Grün, Blau, Schwarz, Grau, Eintönig, Kein Nichts, Keine Hierarchie, kein König. Immer Angst, immer Panik, immer Sorgen, Dennoch ein Lächeln, aber verborgen.

Bindung

  Hast du Angst vor einer Beziehung? Angsthaben, eine Frage der Erziehung? Eine Beziehung mehr als nur Anziehung. Anziehung eine Kraft groß und klein. Zwischen Planten oder zwischen Menschen Wie kann das überhaupt möglich sein? Hat der Ausdruck einfach keine Grenzen? Bindung eine Macht groß und klein. Zwischen Menschen oder zwischen Atomen Bindung geht aber eigentlich nie allein.   Bindungsangst nicht nur beim Buchbinder  Ein Problem, das kennt jeder Erfinder, Jeder Student mit seiner Abschlussarbeit Bindung beraubt uns ein Teil der Freiheit Oder das was wir für „Freiheit“ halten. Wir müssen gebundene Werke verwalten, Wir müssen gebundene Werke pflegen, Doch sie halten bei Unwetter und Regen. Eine Beziehung oder eine Bindung Sind für die Angst wie eine Festung.   Was heißt es, eine Bindung einzugehen? Wird ein Spiegelbild das eher verstehen? Eher da, eher weg, eher ja, eher nicht da, Ist die die Frage der Verbindung nicht klar? Die Verbindung von Funktion und Graph F...

Stubegedanken

  Kurze Zeilen zum Verweilen  Zwischen Unsicherheit und Heiterkeit Zwischen Jedem und Allem und Nichts Im Dunklen, dem Schein des Bühnenlichts Momente alleine, aber zum teilen Sonst ist hier keine, viele Meilen Alles bekannt unbekannt, nie verkannt  Immer vor Ort, immer verbannt. Willkommen sein, ohne Schein. Zahle mit Karte statt Schein. Zu viele Zahlen zum malen. Die Schalen dazu gemahlen Glück ist etwas zu hoffen Aber der Vorhang ist offen Noch nie getroffen, nie am zoffen Gehen um etwas zu verstehen Es ist gut zu sitzen und stehen Und gut ist das Theaterstück  Im Bühnenlicht das eine Glück Im Exil war das alles nur ein Spiel Ein Ludus, ein Mensch, ein Luxus Gönnen oder doch nicht können Werde hier die Zahlen trennen. Runden, Runde für Runde rennen. Endlich die letzte Meile Aber ich brauch noch eine Weile.

Anfangen

Ich fange an und schreibe dir eine Zeile, doch dann verharre ich für eine Weile. Dann drücke ich ein W und lösche es sofort, auch der Versuch mit D ist wieder fort. Also beginne ich mit mir, mit einem „Ich“, doch der Text ist doch von mir für dich. Deshalb fang ich wieder von vorne an, weil der Anfang ist das, was ich nicht kann. Und wenn mir ein paar Worte gelungen sind, denke ich sie klingen wie von einem Kind. Wiedermal verändere ich die Zeilen, sollte ich den Satz hier vielleicht teilen? Aber das ist doch von der Sache her egal, nun, du gibst mir ja keine andere Wahl; Oder ist das alles nur in meinem Kopf? Ich drücke eine Taste, dann einen Knopf, heute wird das nichts mehr dir zu schreiben, der Entwurf darf bis morgen liegen bleiben. Warum fällt es mir bei gerade dir so schwer   Jetzt wird’s auf jeden Fall nichts mehr.!  

Es wiederholt sich

  Bin Jung und Motiviert, eigentlich müsste  einer meine Namen Edmond lauten. Ich besuchte das Château d’If knapp 300 Jahre  nach dem die Franzosen es erbauten.   Dort ein erneuter ungewollter Besuch, denn ich bin wieder zurück auf Erden. An der Küste aufgewachsen, ich müsste  Seemann sein und dann Kapitän werden.   Doch was zuhause passiert erfahr ich nicht, Ein Aufstieg, ein Hungertod, eine Heirat. Doch eine Veränderung ist nicht in Sicht, Eines weiß ich ganz sicher: Es war Verrat.   Doch danke ich auch heute wieder dir Faria, Bin nicht Christ und lange nicht mehr gläubig, Doch neben deinen Worten über Jesus und Maria Lehrtest du mir vieles bewusst oder nur beiläufig.   Deine Worte, deine Künste und dann dein Tod, Sind was mich belehren, bewahren und befreien. In der Not teilten wir uns Zeit und auch Brot Und einmal durfte ich an deiner Stelle sein.   Die Freihändeler werden für mein Wohl sorgen, Einer wird mein zweiter Kopf und rechte Hand...

Vergessen?

  Wo bist du? Ich sehne mich nach dir! Ich vermisse dein Lächeln und das Strahlen deiner Augen. Ich wünsche mir so sehr du wärest bei mir! Doch weil meine Worte nichts und wieder nichts taugen, wird es bleiben wie es ist, du wirst vermisst. Vermisst von mir, meinen Gedanken und meinem Herzen. Die Einsamkeit ängstig mich, ich will bei dir sein. Wie erträgt man so heftige und endlose Schmerzen. Ich möchte dich einfach im Arm halten und weinen. Meine Worte sind haltlos und leer, Denn du kannst nie mehr zurückkehren. Dabei wünsche ich mir gerade das so sehr, Kann man sich gegen Gedanken wehren? Deine Wärme, deine Nähe, deine Liebe, Wenn uns doch noch eine Stunde bliebe, Doch wenn ich dich wieder fest im Arm hätte, Wären wir gemeinsam an der einen Stätte, Nur ein Stein und alles ist hier eisig kalt, Doch ich verspreche ich komme ganz bald, Ich bringe dir eine Kerze für Licht und Wärme, Weil ich noch immer von dir schwärme und weiß, Die Kerze alleine reicht dir als der Beweis. Doch ich b...

Ist es nur gefühlt?

  Mamma ist keine Person, Mamma ist ein Gefühl, Ein Gefühl von Sicherheit, Ein Gefühl von Geborgenheit, Geborgenheit wird oft vermisst, Geborgenheit, was man nie vergisst, Vergessen, das ist was mir passiert, Vergessen, das ist was ich nicht kann.   Freunde sind keine Menschen, Freunde sind ein Gefühl, Ein Gefühl von Gemeinschaft, Ein Gefühl von Vertrauen. Vertrauen ist das was man hat, Vertrauen, gebrochen und verloren, Verloren, ist wenns weg ist, Verloren heißt auch aufgegeben.   Liebling ist kein Jemand, Liebling ist ein Gefühl, Ein Gefühl von Nähe, Ein Gefühl von Liebe, Liebe ist, wenn man´s spürt, Liebe schaffend und zerstörerisch, Zerstören heißt Gefühle töten, Zerstören heißt neues schaffen.

Ich vermiss dich immer noch

  Ich vermisse dich jetzt noch mehr als sonst. Doch das aller schlimmste ist der Frust, darüber, dass du für mich unerreichbar bist. Ich will wissen wann du wiederkommst. Sag was auch immer du mir sagen musst, Es geht um etwas, dass man nie vergisst.   Ich würde es dich so gerne wissen lassen  wie sehr du mir fehlst, gestern wie heute. Doch es ist so als wärest du nimmer mehr Und auch meine Erinnerung verblassen. Ich weiß, dass ich es selber oft scheute, dir zu sagen, dass ich dich verehr‘   Schlaflose Nächte, lange Spaziergänge, Immer wünsche ich mir, dass du schreibst, Es raubt mir die selbst letzte Kraft. Warum zieht sich alles in die Länge? Warum sagtest du mir, dass du bleibst. Ich weiß es nicht, bin total geschafft.   Mir kommen schon wieder die Tränen,  Wenn ich nur an dich denken muss. Ich suche vergeblich den Weg raus! Ich wollte es doch nur kurz erwähnen, Jetzt ist wie auch immer endgültig Schluss Bitte meine Liebe, gib mir den Abschiedskuss! ...

Ich vermiss dich

Eines weiß ich ganz gewiss, Weil ich dich so sehr vermiss, Bis zu dir sind über 6000 Kilometer, Und du fehlst mir so unglaublich. Ich warte immer auf ein später, Aber wann ist das denn endlich? Warum bleibst du solange fort, Bleibe selber nie an einem Ort, Bin aber nie in deiner Nähe, Du bist immer unerreichbar, Wenn ich dich endlich sähe, wären sofort unzertrennbar. An dich denk ich jeden Tag, Doch was ich mich dann frag, Bin ich auch in deinen Gedanken? Fehle auch ich dir so wie du mir? Für jedes Wort werde ich danken, Aber es bleibt, du bist nicht hier. Es ist so als gäbe irgendwas, Doch darauf ist kein Verlass. Denn was die Zukunft bringt, Können wir zwei nicht wissen. Was wenn es uns noch gelingt, Bis dahin werde ich dich vermissen. Kennst du auch die Sehnsucht, Ein Gefühl, wenn man wen sucht, Man treibt einsam in einer Bucht, Und man das Schicksal verflucht, Es gibt kein Ausweg, keine Flucht, Man es aber trotzdem versucht. Ich vermiss dich immer zu. Nur einer kann mir wirklich he...