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Posts mit dem Label "Enttäuschung" werden angezeigt.

Die Zwei in der Zeit

Wunden verheilen nach einiger Zeit Dann frage ich mich wann ist’s soweit Habe ich mich schon davon befreit Bin ich nun endlich dafür bereit.   Die Zeit hilft uns zu vergessen Aber du vom Teufel besessen Dir bleibt die schmerzliche Erinnerung  Und niemand versprecht dir Linderung.   Er glaubte sich befreien zu können Man wollte es ihm nicht gönnen Er ist weder Graf noch ist er Ritter Aber seine Miene ist ständig bitter.   Sie hoffe und glaubte an ihr Glück Doch ständig fehlte ihr ein Stück Ein guter Wille, meint man, war da Aber Unrecht tun, war was geschah.   Ihr seid ewig gefangen und gebunden Werdet nicht finden, habt nicht gefunden Sie stets tief betroffen, kein Herz Er ständig besoffen, kein Schmerz.

Cancelled trip

All my thoughts go round and round Every time I wonder how I sound I don’t know what I can and can’t do My thoughts are too many and just a few Wanted to go on a journey with you But I didn’t know, I had no clue Let us please just walk far far away There is nothing I should or I can say   Now we stand at this junction My brain has stopped to function Tell me is this the last crossroad Are you able to carry all this load? Which path do you want to take? Please choose honestly and do not fake Is this wise or is this the first mistake I cannot sleep due to you, so I stay awake   You walked away and left me alone Let me think, I sink down on a stone Is this real-life or is it just a dream Please tell me, I’m scared, I scream So, you cancelled the trip altogether? Without telling me about it whatsoever? Now I am sitting in the middle of nowhere-land Can’t hold you, nor can I hold your hand Cannot go back because I have been banned.

Wer bist du?

Sollte ich dir was sagen, darf ich dich was fragen? Sollte ich dich ansprechen, oder meinen Eid brechen? Hast du mich überhaupt gesehen oder bemerkt? Mit der Zeit hat sich dieses neue Gefühl verstärkt. Habe dich vorhin bewundert, bin verwundert. Du bist die eine aus dem vielen, vielen Hundert. Bist mir nah, doch du kennst mich gar nicht, für mich gerade so in im Blick, in meiner Sicht. Vom Bild und von Art bewundert man dich, Meine Beobachtung behalte ich allein für mich. Du fällst nicht auf, aber mir sofort ins Auge, Aber kaum, dass ich für dich gar tauge. Stimmen höre ich kaum oder nur am Rande Wer weiß wo ich heute ankomme, wo ich lande. Weiter geht´s übers Land und durch den Wald, Draußen frieren Menschen, es ist eisig kalt. Wir wollen weiter, zusammen und doch getrennt. Ich träumte wohl, hab´ ich den Stopp verpennt? Angekommen an meinem Ziel, bin vor Ort, Nur du bist verschwunden, du bist fort...  

hören, schreiben, gehen

So sag, wie geht es dir? viel zu selten schreibst du mir Bist du bereit, hast du Zeit? sind endlich entlassen und befreit Ich hoffe ich störe dich nicht! doch ich folge Tugend und Pflicht diesen Blick, den kenne ich gut Nun steh auf, fasse deinen Mut! dir wird jetzt die Wahl gegeben Willst du hier sterben oder da leben? eine Antwort versuchen zu verfassen vor sich hinsterben, eher vegetieren Gehen und jeden und alles zurücklassen? Ein Experiment, ein Versuch, es probieren! Briefe alle sechs Monate an dich Genügt dir das, ist das reichlich? Lass und morgen früh aufbrechen haben nichts zu reden, zu besprechen aber ein Problem ist uns allen gemein manchmal ist es schön, manchmal bitter Alles für dies Gefühl vom Alleinsein Sei der Ritter! Sage Hallo, obwohl ich zitter… Sind Kavalier! Wie geht es dir?

Aha. Da!

Lange ist es noch nicht her, Da war das Leben viel zu schwer. Es gibt nen Grund weshalb ich schweig, Ein Grund, dass ich es nicht mehr zeig. Und wenn du mich fragst von wo Bin ich darüber gar nicht froh.   Ich rufe dich, du rufst mich nicht Mein Leben ist für dich zu schlicht. Doch ich verspreche es ist echt, Du glaubst alles in der Welt sei schlecht. Da ist etwas das du wissen musst, Ein Auslöser für Leid und Frust.   Ich springe ab und laufe an Und du sagst mir nur bis dann. Damals fragte ich mich wo und wann, Es gibt so viel das ich nicht machen kann. Ich frag mich was ist los mit dir, Wann und wo antwortest du mir.   Gibt es nichts was du verstehst? Es ist ok wenn du gestehst. Ich sehe dich du siehst mich nicht Ist ganz egal wer mit dir spricht. Doch man tut ja seine Pflicht. Aus deiner Sicht ist das Verzicht.   Ich hasse dich, du hast ja mich. Ich habe dich, doch du hasst mich. Bist mir wichtig und ganz Einerlei, So viel mehr ist nicht dabei. Gibt es etwas, das ...

Ich weiß zwar wer ich bin.

Ich weiß zwar wer ich bin Doch die Welt um mich herum   Meint ich wäre wahrlich dumm Und versteht das nicht Dann sehe ich in dein Gesicht und glaube, dass du mich verstehst.   Doch wenn du dann schließlich gehst   weiß ich wieder, ich lag falsch,   du bist auch ein schlechter Mensch.   Bin ich auch ein schlechter Mensch? Ganz sicher sogar der schlechteste Und immer wenn ichs teste, Denk ich ich bin der Beste, Bis ich das Ergebnis verstehe Dann in der Nähe zum Glücke flehe Und mich vor Schmerzen winde und drehe. Weil ich erkenne das der Schein trügt, Und mich jeder in diesem Kreise belügt!   Ich lasse alles los was mich hält, Denn erst wenn man frei fällt Ist man frei genug um was gegen das zu tun, Worauf Sorgen, Probleme und Ängste beruhen Ich sage fast nichts mehr zu dir, Verhalte mich ähnlich wie ein stummes Tier Du dagegen mutierst zu ´nem aggressiven Stier, Und wirst blutrünstig wie ´nen Vampir. Ich dagegen verliere Haltung und mein sein als Kavalier (g...

Ein Stück der Ent-Täuschung

Wir sind enttäuscht, enttäuscht von dir, Weil ich war immer da und bin jetzt hier. Und ich verstehe, was Enttäuschung ist, Eine Einstellung in der man nicht vergisst. Verstehe das die Täuschung ein Ende hat, Manch einer meint, er hat es endgültig satt, Aber ich weiß, dass Schrecken und Pointe Nichts, nichts Anderes als Synonyme sind. Auch als deswegen Gelächter ertönte, Gibt es nur eines, dass ich noch empfind‘. Keine Rast und keine Ruh sind mir gegeben, Was heißt leben, was wird es morgen geben. Der enttäuschte hat immer irgendwas zutun, Der getäuschte hat nie Zeit sich auszuruhen. Selbst beim Tausch hast du vorgetäuscht, Aber jetzt weiß ich, ich hab mich getäuscht, Mich wundert aber das du nichts bereust, Dich an allem Leid, an aller Pein erfreust. Ein Teil von mir wusste es von Anfang an, Ein Teil von mir, der es nicht anders kann. Aber wer weiß schon was vom Wert, Einer, bereit, hat sich nie beschwert. Folge der Einladung, gehe zum Konzert, Spielt das Stück, sei da, halte es für gu...