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Aha. Da!

Lange ist es noch nicht her, Da war das Leben viel zu schwer. Es gibt nen Grund weshalb ich schweig, Ein Grund, dass ich es nicht mehr zeig. Und wenn du mich fragst von wo Bin ich darüber gar nicht froh.   Ich rufe dich, du rufst mich nicht Mein Leben ist für dich zu schlicht. Doch ich verspreche es ist echt, Du glaubst alles in der Welt sei schlecht. Da ist etwas das du wissen musst, Ein Auslöser für Leid und Frust.   Ich springe ab und laufe an Und du sagst mir nur bis dann. Damals fragte ich mich wo und wann, Es gibt so viel das ich nicht machen kann. Ich frag mich was ist los mit dir, Wann und wo antwortest du mir.   Gibt es nichts was du verstehst? Es ist ok wenn du gestehst. Ich sehe dich du siehst mich nicht Ist ganz egal wer mit dir spricht. Doch man tut ja seine Pflicht. Aus deiner Sicht ist das Verzicht.   Ich hasse dich, du hast ja mich. Ich habe dich, doch du hasst mich. Bist mir wichtig und ganz Einerlei, So viel mehr ist nicht dabei. Gibt es etwas, das ...

Damals, Heute oder Morgen

Als ich dich langsam verlor Hatte ich schon Angst davor Weshalb schreibst du mir nicht? Liegt es am Gedicht? Es sollte so schön sein, So schön wie dein Gesicht. Denn du warst fast mein, So wie auch ich dein dann gewesen wäre Wenn ich dir jetzt erkläre, Was ich noch immer spüre, dass es uns beide berühre. Ich bin zutiefst betroffen, Regelmäßig obendrein besoffen, Weil ich nicht mehr von dir höre. So wie wenn man verlorenes Noch ein zweites Mal verlöre. Halten wir geschworenes? Dann müssen wir offen reden, Über die Liebe und das Leben. Doch ich erreich dich nicht, dabei ist`s auch deine Pflicht, mich zu erreichen zu versuchen, Ich könnte deshalb fluchen, so laut das du es drüben hörst, Dich sogar darüber empörst, Aber dann zur Einsicht kommst. Was tun wir denn sonst? Warten ist der einzig andre Weg, Doch der ist gefühlt nur ein Steg. So schmal, dass ich es nicht wage, Dran zu denken ohne zu erschaudern, Doch das ist nix worüber ich klage, Wenn wir mal miteinander plaudern. Doch seit ich ...

Vergessen?

  Wo bist du? Ich sehne mich nach dir! Ich vermisse dein Lächeln und das Strahlen deiner Augen. Ich wünsche mir so sehr du wärest bei mir! Doch weil meine Worte nichts und wieder nichts taugen, wird es bleiben wie es ist, du wirst vermisst. Vermisst von mir, meinen Gedanken und meinem Herzen. Die Einsamkeit ängstig mich, ich will bei dir sein. Wie erträgt man so heftige und endlose Schmerzen. Ich möchte dich einfach im Arm halten und weinen. Meine Worte sind haltlos und leer, Denn du kannst nie mehr zurückkehren. Dabei wünsche ich mir gerade das so sehr, Kann man sich gegen Gedanken wehren? Deine Wärme, deine Nähe, deine Liebe, Wenn uns doch noch eine Stunde bliebe, Doch wenn ich dich wieder fest im Arm hätte, Wären wir gemeinsam an der einen Stätte, Nur ein Stein und alles ist hier eisig kalt, Doch ich verspreche ich komme ganz bald, Ich bringe dir eine Kerze für Licht und Wärme, Weil ich noch immer von dir schwärme und weiß, Die Kerze alleine reicht dir als der Beweis. Doch ich b...

Ich vermiss dich immer noch

  Ich vermisse dich jetzt noch mehr als sonst. Doch das aller schlimmste ist der Frust, darüber, dass du für mich unerreichbar bist. Ich will wissen wann du wiederkommst. Sag was auch immer du mir sagen musst, Es geht um etwas, dass man nie vergisst.   Ich würde es dich so gerne wissen lassen  wie sehr du mir fehlst, gestern wie heute. Doch es ist so als wärest du nimmer mehr Und auch meine Erinnerung verblassen. Ich weiß, dass ich es selber oft scheute, dir zu sagen, dass ich dich verehr‘   Schlaflose Nächte, lange Spaziergänge, Immer wünsche ich mir, dass du schreibst, Es raubt mir die selbst letzte Kraft. Warum zieht sich alles in die Länge? Warum sagtest du mir, dass du bleibst. Ich weiß es nicht, bin total geschafft.   Mir kommen schon wieder die Tränen,  Wenn ich nur an dich denken muss. Ich suche vergeblich den Weg raus! Ich wollte es doch nur kurz erwähnen, Jetzt ist wie auch immer endgültig Schluss Bitte meine Liebe, gib mir den Abschiedskuss! ...

Ich vermiss dich

Eines weiß ich ganz gewiss, Weil ich dich so sehr vermiss, Bis zu dir sind über 6000 Kilometer, Und du fehlst mir so unglaublich. Ich warte immer auf ein später, Aber wann ist das denn endlich? Warum bleibst du solange fort, Bleibe selber nie an einem Ort, Bin aber nie in deiner Nähe, Du bist immer unerreichbar, Wenn ich dich endlich sähe, wären sofort unzertrennbar. An dich denk ich jeden Tag, Doch was ich mich dann frag, Bin ich auch in deinen Gedanken? Fehle auch ich dir so wie du mir? Für jedes Wort werde ich danken, Aber es bleibt, du bist nicht hier. Es ist so als gäbe irgendwas, Doch darauf ist kein Verlass. Denn was die Zukunft bringt, Können wir zwei nicht wissen. Was wenn es uns noch gelingt, Bis dahin werde ich dich vermissen. Kennst du auch die Sehnsucht, Ein Gefühl, wenn man wen sucht, Man treibt einsam in einer Bucht, Und man das Schicksal verflucht, Es gibt kein Ausweg, keine Flucht, Man es aber trotzdem versucht. Ich vermiss dich immer zu. Nur einer kann mir wirklich he...

Liebe Einsamkeit

Ich liebe sie all zu oft, sehne mich nach ihr hab mir damals mehr erhofft, bin wieder einmal hier.   Sie war so unglaublich schön, aber irgendwie auch selbstverständlich schaffte es jedoch mich zu verwöh´n und die Zeit schien unendlich.   Alle konnten uns beide seh´n keiner wollt mich so recht versteh´n Für mich war das die Wirklichkeit.   Und plötzlich muss ich weinen, wenn sie da ist. Es ist so als wenn man zu spüren vergisst. Ihr liebe ich bis in diese Zeit.                                    – liebe Einsamkeit                                    – Liebe, Einsamkeit.