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Mutter Erde

Stell dir vor, die Welt ist ein Haushalt und manchmal sagt Mutter Erde "halt!" nun ist sie groß und alt genug um auf sich selber aufzupassen manches regt sich, tut sich, anderes wird die Erde sein lassen Und wenn wir ungestümen Besuch bekommen  von Katastrophen oder Steinen aus dem All dann wird manchem Leben mancher Art das Leben genommen für die einen beginnt der Aufstieg, für andere der Fall. Doch wer den Haushalt nicht pflegt und allen anderen das Leben zu Hölle macht derjenige, der alle erzürnt und erregt, der hat es alles nicht zu Ende gedacht. Wer andere quält und Probleme macht wir an irgendeinem Tag oder einer Nacht von Mutter Erde abgestoßen, rausgeworfen von der Erde verbannt, und zwar allesamt   Wir Menschen sollten dies erkennen und uns mäßigen noch toleriert und unsere Mutter Erde, uns die gefräßigen Wenn wir bleiben wollen muss sich was tun das darf nicht warten, besser jetzt und nun Die Erde hat viele Kinder kommen und gehen gesehen Nur wir können oder wollen ...

Wo bin ich?

Kaffee und Schnee Italienisch nahe dem Nordpol Sonne kitzelt im Nacken Vor dem Essen Nüsse knacken   So leise man kann Flocken fallen hören So abgelegen niemand konnte sie stören Die Fichte neigt sich sachte Was wohl die Tanne drüben dachte   Glanz und Schimmer Kitzeln und Beißen, Sonne und Wind Sie tanzen auch im Regen Schau, sie können sich bewegen   Leise, still, unbeachtet Weise, Schrill, unbetrachtet Weder Land, noch Meer Nicht Wald, viel Mehr.   Wo bin ich!

Aufgewacht

Aufgewacht, nachgedacht, Nichts gemacht. Aufstehen, durchdrehen, Nichts verstehen. Jeden Tag ist es dieselbe Folge mit bedacht, jeden Tag ist es derselbe Grund zu gehen. Ein Sturm, der Wind, ein Luftstoß, so sacht, eine Stadt, ein Land, ein Fluss, so sehen? Anstatt Einfluss auf dem Lande zu gewinnen lieber dem Wald und der Natur etwas bringen?   Aufgewacht, vorgedacht, Kaffee gemacht. Auftauen, durchschauen, Hütten bauen. Jeder Tag ist anders als der Letzte und der Nächste, jeder Tag ist auf seine Weise der aller schrägste. Schnee, Hagel und Regen, alle ein Segen, Hitzewelle und pralle Sonne, auch eine Wonne. Aber alles in Maßen und gemäß der Natur, Wer will schon mehr, das Leben so Pur?

Winter im Wald

10 Grad Innentemperatur in der Hütte, Draußen Schnee und Eis und mehr Schnee, Vom Feuerholz die allerletzten Stücke, An der Zeit, dass ich neues schlagen geh. Trinke den nur noch lauwarmen Kaffee aus, Greife mir Mütze, Mantel und mein Beil, Endlich, an die frische Luft, gehe ich raus, Warum ich solange in der Tür verweil? Der Anblick der eisigen Natur des Winters, So entzückend, so malerisch, so herzlich. Schnee auf den Bäumen, weiße Ebenen, Nur der Wind beißt im Gesicht, schmerzlich. Alles glänzt weißlich-silber im Sonnenlicht, Meine Stiefel versinken in der Schneeschicht, Wald und Lebensquell ist überall um mich, Der Wald ist trotz der Kälte lebendig, Mir erscheint das Leben hier so ununheimlich. Zusammenhalt ist in der Natur wichtig. Im Winter werden wir alle nur etwas langsamer, Aber immer beschäftig, immer dankbar, Wir werden aber niemals träger oder lahmer, Hier im Wald ist alles möglich, alles denkbar.

Morgens

Morgens aufstehen und den Sonnenaufgangs betrachten, Wie jedes Schilfrohr einzeln erleuchtet wird und sich trotz der Brise kaum rührt Wie sich das Wasser spiegelt und glänzt in sanften rot und Orangetönen Wie ein Nebelschleier sich über den See legt und die stille Wasseroberfläche vorsichtig streichelt. Wie in unendlicher Weite am fernen Horizont Ein Niemandsland im Nebel aus dem See emporsteigt Welches die Sonne noch eine weitere Weile versteckt. Bis der glühende Feuerball die Baumwipfel auch dort bezwingt. Jede Tanne und jede Kiefer ist im Licht einzeln auszumachen; stehen dort stolz wie jeden Morgen in der Röte und zeigen ihre Pracht. Eine ungekannte Stille, die erst durch das erwachen des ersten Vogels mit lieblichem Gesang aufgehoben wird. Ein Moment in dem selbst Wespen und Mücken verstummen Sodass die Nebelschwaden das hörbarste sind, die das Schweigen brechen. Das sanfte Gezwitscher des Vogels wird bald erwidert Und auch die erste Ente erwacht und gibt sich zu erkennen. Das Spi...

Raus in die Natur

Endlich ist alles für heute geschafft, Doch dann hat man kaum mehr Kraft. Also bleibt man wieder drinnen sitzen, Aber man wollte doch noch rausgehen, Was von der Stadt oder Natur sehen, Vielleicht Sport machen und schwitzen. Wir setzen uns selber zuhause in Haft, Dabei ist es draußen doch so fabelhaft. Da ist frische Luft und ein kühler Hauch, Bewegung und Freiheit gibt es auch. Rausgehen kann quasi Wunder wirken, Stell dich unter Eichen, Buchen oder Birken. Laufe zu Rubinen, Kiefern und zum Ahorn, Stehe auf, Spaziere bis nach da vorn, Gehe dahin, wo dich dein Geist leitet, Frage jemanden ob er dich begleitet, Oder gehe nur für dich und deine Ruhe, Egal ob mit Sandale oder Wanderschuhe, Rausgehen, Rumstehen, Umhersehen, Hauptsache wir atmen mal die frische Luft, Ab in den Wald, genieß den typischen Duft, Wer sich nie bewegt, der wird durchdrehen. Also gehe dahin wo sonst keiner ist, Gehe in die Natur, wo du am liebsten bist. Bewege dich, Rege dich, pflege dich, Deine Wege, die finden s...

Klima

Klima Lange angekündigt und jetzt kommt er auch, trotzdem steigt der Energieverbrauch und recht pünktlich ist er noch dazu, Was soll ich tun? Was machst du?   Der Klimawandel lang vorhergesagt Ist es der uns nun zunehmend plagt! Glaubt man den Experten und deren Bericht Ist ein Ende auch noch lange nicht in Sicht.   Es war und bleibt für uns ein Problem, doch so langsam wird es echt extrem. Viele Faktoren spielen hierbei eine Rolle, die Wirkung der Veränderungen ist richtig dolle.   Mir geht es weder um Panda noch Eisbär Doch zunehmend ist die Lage prekär. Denn wir zerstören auch unsere Lebensgrundlage. „Ist dir das bewusst?“ wäre meine Frage.   Nenn mich konservativ oder moderat, doch der Planet Erde ist ein Unikat Es tut mir im Hirn und Herzen weh, denn ich weiß, es gibt keinen Planeten B Wir müssen ihn retten und schützen, ihr werdet sehen, es wird uns nützen.   Nenn mich links, nenn mich grün, mir egal, doch wir müssen uns bemühn und endlich mal was fürs Kli...

Sage Sonne, Seiende Sorgen, Sage Sommer!

Sage Sonne, Seiende Sorgen, Sage Sommer, Wenn Freude zu Trauer wird, wenn Glück zu Schmerz mutiert, dann ist das der Moment, indem man Lebensfreude verliert.   Wenn man sich wahrlich fragt, warum man niemals sagt, was man denkt, glaubt und hofft Und jenes Gefühl hatte ich so oft, dass ich das Gespür fast verloren hab, so als ob es nie etwas wie ein Lächeln gab.   Wenn die Hoffnung lange vor dir starb, dann pflück dir deine Zeit, Tu etwas für Moment oder die Ewigkeit. Dann spüre die Wärme, spüre den Duft, Komm hervor aus deiner Seelengruft und atme ein die seichte Mittagsluft.   Spüre die Nähe von dem Seienden, ignoriere die Rufe und Stimmen der Schreienden. Erfreue dich an dem was ist, Denke so, dass du´s nie mehr vergisst, Irgendwo zwischen Strand und Meer, erfreue dich mehr und mehr.   Zwischen Feldern und Wiesen kannst du es in Ruhe genießen, Mal mit Freunden, vielleicht sogar betrunken, mal einsam, in diene eigne Gedanken versunken. So wie die Stadt Vineta einst ...