Posts

Posts mit dem Label "Freunde" werden angezeigt.

Die Zwei in der Zeit

Wunden verheilen nach einiger Zeit Dann frage ich mich wann ist’s soweit Habe ich mich schon davon befreit Bin ich nun endlich dafür bereit.   Die Zeit hilft uns zu vergessen Aber du vom Teufel besessen Dir bleibt die schmerzliche Erinnerung  Und niemand versprecht dir Linderung.   Er glaubte sich befreien zu können Man wollte es ihm nicht gönnen Er ist weder Graf noch ist er Ritter Aber seine Miene ist ständig bitter.   Sie hoffe und glaubte an ihr Glück Doch ständig fehlte ihr ein Stück Ein guter Wille, meint man, war da Aber Unrecht tun, war was geschah.   Ihr seid ewig gefangen und gebunden Werdet nicht finden, habt nicht gefunden Sie stets tief betroffen, kein Herz Er ständig besoffen, kein Schmerz.

Willkommen!

Du bist hier bei mir stets willkommen  Egal ob froh, traurig oder total benommen  Lass uns zusammen kochen, lachen Komisch sein, oder andere Sachen machen   Halbes Jahr, Ganzes Jahr, alles egal Wenn du mich fragst, hast du die Wahl Nichts wissen, dennoch alles glasklar  Wir trinken einen, hier, da, in der bar   Lass uns Kuchen oder Torten backen Wir wollen Kekse und Teilchen vernaschen Von mir aus Glückskekse mit Zacken Oder lass dich einfach von mir überraschen

Bleib

Jeder Mensch darf glauben was er will. Aber manchmal ist´s besser man ist still. Doch zu dir zu sprechen bin ich verpflichtet, Stehe zu tief in deiner und eurer Schuld, Über uns hat man zu früh und falsch gerichtet. Aber ich habe Zeit und wir haben viel Geduld. Du hast mich angerufen und ich war da. Dass wir uns brauchen war mir nicht klar. Mein Kopf auf deine Schulter zu legen, Dich endlich wieder in meine Arme nehmen, Kontakte müssen wir beide liebevoll pflegen Diese Lage ist schwerlich und prekär, Doch Gefühle sind komplex statt nur binär. Ein Versprechen ist gesprochen und gegeben, Doch Knochen und anderes ist gebrochen, Meinet wegen, bleibt so wie du bist, am Leben. Das Leben hat leider auch diese Epochen, Doch das ist mehr als eine kurze Phase. Dies ist mein Wort, keine kurze Phrase. Nun also folge meiner Bitte und lass mich hören. Stehen zusammen in der Mitte, will nicht stören. Also halten wir uns an die Sitte, lass uns schwören. Doch nur mit der Hand aufm Herzen, Alles andere ...

Ich weiß zwar wer ich bin.

Ich weiß zwar wer ich bin Doch die Welt um mich herum   Meint ich wäre wahrlich dumm Und versteht das nicht Dann sehe ich in dein Gesicht und glaube, dass du mich verstehst.   Doch wenn du dann schließlich gehst   weiß ich wieder, ich lag falsch,   du bist auch ein schlechter Mensch.   Bin ich auch ein schlechter Mensch? Ganz sicher sogar der schlechteste Und immer wenn ichs teste, Denk ich ich bin der Beste, Bis ich das Ergebnis verstehe Dann in der Nähe zum Glücke flehe Und mich vor Schmerzen winde und drehe. Weil ich erkenne das der Schein trügt, Und mich jeder in diesem Kreise belügt!   Ich lasse alles los was mich hält, Denn erst wenn man frei fällt Ist man frei genug um was gegen das zu tun, Worauf Sorgen, Probleme und Ängste beruhen Ich sage fast nichts mehr zu dir, Verhalte mich ähnlich wie ein stummes Tier Du dagegen mutierst zu ´nem aggressiven Stier, Und wirst blutrünstig wie ´nen Vampir. Ich dagegen verliere Haltung und mein sein als Kavalier (g...

Klang der Stille, die ich mag.

Ich erwarte immer noch den Tag, klar, dass ich nicht länger warten mag, seit deiner Hand auf meiner Schulter lag, jeden Tag, jeden Tag, den ich nix sag.   Du weißt sehr wohl, dass ich dich mag, in meinen Träumen dich auf Händen trag, doch ich hab´ Angst, dass ich versag, wenn ich es wag und ich dich frag.   Deine Nachricht war für mich ein Schlag, als ich schon längst tot am Boden lag. Aber es gab keinen einz´gen Tag, den ich verzag und ich deshalb klag.   Du weißt, dass ich es nicht ertrag, dass ich dir von Anfang an erlag, jedoch kommt irgendwann der Tag, an dem ich dir sag, dass ich es vertrag.   Ich las deine Zeilen am Sonntag, Sie verwüsten meinen Alltag, waren aber auch ein Beitrag, An diesem Tag, ein herber Schlag.   Wenn ich nur nicht verzag, es ertrag Und meinen Kopf heut´ höher Trag Klar, dass ich es wag, es dir sag! Aber wann ist endlich dieser Tag, den ich so sehr erwart´, dass ich dir endlich sag, wie sehr ich dich mag, dass ich dich lieb hab, dich ...

Damals, Heute oder Morgen

Als ich dich langsam verlor Hatte ich schon Angst davor Weshalb schreibst du mir nicht? Liegt es am Gedicht? Es sollte so schön sein, So schön wie dein Gesicht. Denn du warst fast mein, So wie auch ich dein dann gewesen wäre Wenn ich dir jetzt erkläre, Was ich noch immer spüre, dass es uns beide berühre. Ich bin zutiefst betroffen, Regelmäßig obendrein besoffen, Weil ich nicht mehr von dir höre. So wie wenn man verlorenes Noch ein zweites Mal verlöre. Halten wir geschworenes? Dann müssen wir offen reden, Über die Liebe und das Leben. Doch ich erreich dich nicht, dabei ist`s auch deine Pflicht, mich zu erreichen zu versuchen, Ich könnte deshalb fluchen, so laut das du es drüben hörst, Dich sogar darüber empörst, Aber dann zur Einsicht kommst. Was tun wir denn sonst? Warten ist der einzig andre Weg, Doch der ist gefühlt nur ein Steg. So schmal, dass ich es nicht wage, Dran zu denken ohne zu erschaudern, Doch das ist nix worüber ich klage, Wenn wir mal miteinander plaudern. Doch seit ich ...

Ein Stück der Ent-Täuschung

Wir sind enttäuscht, enttäuscht von dir, Weil ich war immer da und bin jetzt hier. Und ich verstehe, was Enttäuschung ist, Eine Einstellung in der man nicht vergisst. Verstehe das die Täuschung ein Ende hat, Manch einer meint, er hat es endgültig satt, Aber ich weiß, dass Schrecken und Pointe Nichts, nichts Anderes als Synonyme sind. Auch als deswegen Gelächter ertönte, Gibt es nur eines, dass ich noch empfind‘. Keine Rast und keine Ruh sind mir gegeben, Was heißt leben, was wird es morgen geben. Der enttäuschte hat immer irgendwas zutun, Der getäuschte hat nie Zeit sich auszuruhen. Selbst beim Tausch hast du vorgetäuscht, Aber jetzt weiß ich, ich hab mich getäuscht, Mich wundert aber das du nichts bereust, Dich an allem Leid, an aller Pein erfreust. Ein Teil von mir wusste es von Anfang an, Ein Teil von mir, der es nicht anders kann. Aber wer weiß schon was vom Wert, Einer, bereit, hat sich nie beschwert. Folge der Einladung, gehe zum Konzert, Spielt das Stück, sei da, halte es für gu...

Lass Alles Ruhig Angehen?!

Du sagst, es gibt sie nicht mehr für dich, Ein Tag an dem es mich beschlich, Er weiß, dass es sie gibt, irgendwo, Erzählst du es mir, irgendwann Darf ich wissen, war es wirklich so? Er weiß es, seit dann und wann. Es muss etwas geben, das ich tun kann, Ihr Leiden ist auch mein Martyrium, Er steht dazu, doch die Zeit ist niemals um. Ich kenne nur noch zwei, die mir gehören, Die Erschöpfung und die große Angst, Sie will nicht mehr vernommen werden, Wir müssen, müssen einander zuhören. Es gibt nichts, was du je verlangst. In ihren Gedanken reiten wir auf Pferden, Du siehst von weitem die erste Mühle. Nur noch den anderen ihre Gefühle, Sonst nur Angst oder die große Erschöpfung Was macht der Geist aus dieser Schöpfung? Ich brauche dich eigentlich nicht zu fragen, Es reicht, was deine Gedanken mir sagen. Ich spüre was da ist, ganz egal wo du bist, Ohne diese wäre es nutzlos und trist. Aber es hilflos, wenn dir deine Emotionen nicht gehören und dich nicht verschonen. Alle, außer zwei, sind m...

Was zählt das Vertrauen

Ich habe oft das Gefühl du bist mir noch sehr fremd!   So als hätte jemand den Draht zwischen uns beiden zertrennt, oder einfach abgeklemmt. Es gibt so viel, was du noch nicht über mich weißt, aber wissen solltest, Es gibt Sachen, die du wissen musst bevor du mich schon wieder verlässt.   Ganz so wird auch das Eine oder Andere geben, was du mir unbedingt berichten willst, Du dich jedoch nicht traust, da du Angst hast das dein Dasein zerschmilzt, So wie Eis zu Wasser zergeht und dich endgültig gar niemand versteht.     Ich habe oft das Gefühl wir kennen uns viel zu gut, Jedoch fehlt zumindest mir das eine, ausreichend Mut. – nicht gut! Wir müssten doch eigentlich kein Problem damit haben über Herausforderungen im Leben zu reden.   Und doch machen wir es allzu selten, unsere Gefühle zu beleben.   Was auch immer: Sei es deine Freude, meine Trauer oder unsere Angst Wir können gemeinsam all das niederringen, was du nicht bezwangst! Selbst an Schweinehund und Höl...

Zur Zeit

500 Tage ist es her da hielt ich dich in meinen Armen, 365 Tage ist es her, dass ich dich endlich erreichen konnte, 133 Tage sind vergangen seit ich deine Stimme hörte, Und über 50 Tage als ich zuletzt ein Lebenszeichen sah.   Und jetzt ist es wieder an der Zeit, doch bin ich bereit? Zwei Monate her, da lag es nicht an mir, sondern bei dir. Doch der Tag verlief so tragisch ruhig und Still. Und deshalb weiß ich nicht und schreibe ein Gedicht.   Völlig frei war dein Gedicht, schön wie dein Gesicht. Es war ganz ohne Klagen, aber von unbeantworteten Fragen. Ein Siebtel scheint nicht viel, doch drei Stunden schon Deshalb weiß ich nicht und bin ich ganz dicht?   Vor 12 000 Stunden waren wir für einen Moment andere Menschen Vor 500 000 Minuten waren wir wieder jemand. Vor 4 Millionen Sekunden waren wir auch Menschen Heute sind wir, wir sind, nicht mehr, nicht weniger.   Und 4000 Meilen, zwei Orte und ein Meer. Heute im Café, während ich abends an der Bar steh, Du verfolgst ...

Ein Stück, Ein Werk, Ein ?

Gesehen, es lag etwas in der Luft Verstehen, kein Parfüm oder Duft. Auch nicht Romantik oder Liebe Es war kein Trick und keine Triebe. Viel eher eine Art Verwandtschaft  zwischen uns das Band schafft, Es fing an mit einer Wissenschaft, Dann Unwissen aber bisschen Kraft. Ein Teil der Seelen hat sich verbunden, gewunden, entbunden, zu bekunden Ein Austausch von ein paar Stunden Später ist sie plötzlich verschwunden. Fort und Weg, und unauffindbar  Sofort und so schräg, so unklar, Das war klar, eine aus der Schar. Ein Mix all dieser kranken Gedanken, Durchbrochen schützende Schranken Ist das menschlich, sollte ich danken, Sicher allzu menschlich, wir wanken. Der Mechanismus muss immer, Sonst wird alles nur schlimmer, Es bleibt nur irgendein Schimmer. Weiß damit umzugehen, zu verstehen, Es umgehen, nichts verdrehen, geschehen. Die Szene findet schnell ihr Ende Doch kommt irgendwann die Wende? Mehr als 4 Wände und der Roman  Gerade begonnen, doch er wiegt Tonnen, Gebunden um z...