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Bleib

Jeder Mensch darf glauben was er will. Aber manchmal ist´s besser man ist still. Doch zu dir zu sprechen bin ich verpflichtet, Stehe zu tief in deiner und eurer Schuld, Über uns hat man zu früh und falsch gerichtet. Aber ich habe Zeit und wir haben viel Geduld. Du hast mich angerufen und ich war da. Dass wir uns brauchen war mir nicht klar. Mein Kopf auf deine Schulter zu legen, Dich endlich wieder in meine Arme nehmen, Kontakte müssen wir beide liebevoll pflegen Diese Lage ist schwerlich und prekär, Doch Gefühle sind komplex statt nur binär. Ein Versprechen ist gesprochen und gegeben, Doch Knochen und anderes ist gebrochen, Meinet wegen, bleibt so wie du bist, am Leben. Das Leben hat leider auch diese Epochen, Doch das ist mehr als eine kurze Phase. Dies ist mein Wort, keine kurze Phrase. Nun also folge meiner Bitte und lass mich hören. Stehen zusammen in der Mitte, will nicht stören. Also halten wir uns an die Sitte, lass uns schwören. Doch nur mit der Hand aufm Herzen, Alles andere ...

hören, schreiben, gehen

So sag, wie geht es dir? viel zu selten schreibst du mir Bist du bereit, hast du Zeit? sind endlich entlassen und befreit Ich hoffe ich störe dich nicht! doch ich folge Tugend und Pflicht diesen Blick, den kenne ich gut Nun steh auf, fasse deinen Mut! dir wird jetzt die Wahl gegeben Willst du hier sterben oder da leben? eine Antwort versuchen zu verfassen vor sich hinsterben, eher vegetieren Gehen und jeden und alles zurücklassen? Ein Experiment, ein Versuch, es probieren! Briefe alle sechs Monate an dich Genügt dir das, ist das reichlich? Lass und morgen früh aufbrechen haben nichts zu reden, zu besprechen aber ein Problem ist uns allen gemein manchmal ist es schön, manchmal bitter Alles für dies Gefühl vom Alleinsein Sei der Ritter! Sage Hallo, obwohl ich zitter… Sind Kavalier! Wie geht es dir?

Aha. Da!

Lange ist es noch nicht her, Da war das Leben viel zu schwer. Es gibt nen Grund weshalb ich schweig, Ein Grund, dass ich es nicht mehr zeig. Und wenn du mich fragst von wo Bin ich darüber gar nicht froh.   Ich rufe dich, du rufst mich nicht Mein Leben ist für dich zu schlicht. Doch ich verspreche es ist echt, Du glaubst alles in der Welt sei schlecht. Da ist etwas das du wissen musst, Ein Auslöser für Leid und Frust.   Ich springe ab und laufe an Und du sagst mir nur bis dann. Damals fragte ich mich wo und wann, Es gibt so viel das ich nicht machen kann. Ich frag mich was ist los mit dir, Wann und wo antwortest du mir.   Gibt es nichts was du verstehst? Es ist ok wenn du gestehst. Ich sehe dich du siehst mich nicht Ist ganz egal wer mit dir spricht. Doch man tut ja seine Pflicht. Aus deiner Sicht ist das Verzicht.   Ich hasse dich, du hast ja mich. Ich habe dich, doch du hasst mich. Bist mir wichtig und ganz Einerlei, So viel mehr ist nicht dabei. Gibt es etwas, das ...

Ich weiß zwar wer ich bin.

Ich weiß zwar wer ich bin Doch die Welt um mich herum   Meint ich wäre wahrlich dumm Und versteht das nicht Dann sehe ich in dein Gesicht und glaube, dass du mich verstehst.   Doch wenn du dann schließlich gehst   weiß ich wieder, ich lag falsch,   du bist auch ein schlechter Mensch.   Bin ich auch ein schlechter Mensch? Ganz sicher sogar der schlechteste Und immer wenn ichs teste, Denk ich ich bin der Beste, Bis ich das Ergebnis verstehe Dann in der Nähe zum Glücke flehe Und mich vor Schmerzen winde und drehe. Weil ich erkenne das der Schein trügt, Und mich jeder in diesem Kreise belügt!   Ich lasse alles los was mich hält, Denn erst wenn man frei fällt Ist man frei genug um was gegen das zu tun, Worauf Sorgen, Probleme und Ängste beruhen Ich sage fast nichts mehr zu dir, Verhalte mich ähnlich wie ein stummes Tier Du dagegen mutierst zu ´nem aggressiven Stier, Und wirst blutrünstig wie ´nen Vampir. Ich dagegen verliere Haltung und mein sein als Kavalier (g...

Lass Alles Ruhig Angehen?!

Du sagst, es gibt sie nicht mehr für dich, Ein Tag an dem es mich beschlich, Er weiß, dass es sie gibt, irgendwo, Erzählst du es mir, irgendwann Darf ich wissen, war es wirklich so? Er weiß es, seit dann und wann. Es muss etwas geben, das ich tun kann, Ihr Leiden ist auch mein Martyrium, Er steht dazu, doch die Zeit ist niemals um. Ich kenne nur noch zwei, die mir gehören, Die Erschöpfung und die große Angst, Sie will nicht mehr vernommen werden, Wir müssen, müssen einander zuhören. Es gibt nichts, was du je verlangst. In ihren Gedanken reiten wir auf Pferden, Du siehst von weitem die erste Mühle. Nur noch den anderen ihre Gefühle, Sonst nur Angst oder die große Erschöpfung Was macht der Geist aus dieser Schöpfung? Ich brauche dich eigentlich nicht zu fragen, Es reicht, was deine Gedanken mir sagen. Ich spüre was da ist, ganz egal wo du bist, Ohne diese wäre es nutzlos und trist. Aber es hilflos, wenn dir deine Emotionen nicht gehören und dich nicht verschonen. Alle, außer zwei, sind m...