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Posts mit dem Label "Hoffnung" werden angezeigt.

Willkommen!

Du bist hier bei mir stets willkommen  Egal ob froh, traurig oder total benommen  Lass uns zusammen kochen, lachen Komisch sein, oder andere Sachen machen   Halbes Jahr, Ganzes Jahr, alles egal Wenn du mich fragst, hast du die Wahl Nichts wissen, dennoch alles glasklar  Wir trinken einen, hier, da, in der bar   Lass uns Kuchen oder Torten backen Wir wollen Kekse und Teilchen vernaschen Von mir aus Glückskekse mit Zacken Oder lass dich einfach von mir überraschen

Mutter Erde

Stell dir vor, die Welt ist ein Haushalt und manchmal sagt Mutter Erde "halt!" nun ist sie groß und alt genug um auf sich selber aufzupassen manches regt sich, tut sich, anderes wird die Erde sein lassen Und wenn wir ungestümen Besuch bekommen  von Katastrophen oder Steinen aus dem All dann wird manchem Leben mancher Art das Leben genommen für die einen beginnt der Aufstieg, für andere der Fall. Doch wer den Haushalt nicht pflegt und allen anderen das Leben zu Hölle macht derjenige, der alle erzürnt und erregt, der hat es alles nicht zu Ende gedacht. Wer andere quält und Probleme macht wir an irgendeinem Tag oder einer Nacht von Mutter Erde abgestoßen, rausgeworfen von der Erde verbannt, und zwar allesamt   Wir Menschen sollten dies erkennen und uns mäßigen noch toleriert und unsere Mutter Erde, uns die gefräßigen Wenn wir bleiben wollen muss sich was tun das darf nicht warten, besser jetzt und nun Die Erde hat viele Kinder kommen und gehen gesehen Nur wir können oder wollen ...

Bleib

Jeder Mensch darf glauben was er will. Aber manchmal ist´s besser man ist still. Doch zu dir zu sprechen bin ich verpflichtet, Stehe zu tief in deiner und eurer Schuld, Über uns hat man zu früh und falsch gerichtet. Aber ich habe Zeit und wir haben viel Geduld. Du hast mich angerufen und ich war da. Dass wir uns brauchen war mir nicht klar. Mein Kopf auf deine Schulter zu legen, Dich endlich wieder in meine Arme nehmen, Kontakte müssen wir beide liebevoll pflegen Diese Lage ist schwerlich und prekär, Doch Gefühle sind komplex statt nur binär. Ein Versprechen ist gesprochen und gegeben, Doch Knochen und anderes ist gebrochen, Meinet wegen, bleibt so wie du bist, am Leben. Das Leben hat leider auch diese Epochen, Doch das ist mehr als eine kurze Phase. Dies ist mein Wort, keine kurze Phrase. Nun also folge meiner Bitte und lass mich hören. Stehen zusammen in der Mitte, will nicht stören. Also halten wir uns an die Sitte, lass uns schwören. Doch nur mit der Hand aufm Herzen, Alles andere ...

hören, schreiben, gehen

So sag, wie geht es dir? viel zu selten schreibst du mir Bist du bereit, hast du Zeit? sind endlich entlassen und befreit Ich hoffe ich störe dich nicht! doch ich folge Tugend und Pflicht diesen Blick, den kenne ich gut Nun steh auf, fasse deinen Mut! dir wird jetzt die Wahl gegeben Willst du hier sterben oder da leben? eine Antwort versuchen zu verfassen vor sich hinsterben, eher vegetieren Gehen und jeden und alles zurücklassen? Ein Experiment, ein Versuch, es probieren! Briefe alle sechs Monate an dich Genügt dir das, ist das reichlich? Lass und morgen früh aufbrechen haben nichts zu reden, zu besprechen aber ein Problem ist uns allen gemein manchmal ist es schön, manchmal bitter Alles für dies Gefühl vom Alleinsein Sei der Ritter! Sage Hallo, obwohl ich zitter… Sind Kavalier! Wie geht es dir?

Aufgewacht

Aufgewacht, nachgedacht, Nichts gemacht. Aufstehen, durchdrehen, Nichts verstehen. Jeden Tag ist es dieselbe Folge mit bedacht, jeden Tag ist es derselbe Grund zu gehen. Ein Sturm, der Wind, ein Luftstoß, so sacht, eine Stadt, ein Land, ein Fluss, so sehen? Anstatt Einfluss auf dem Lande zu gewinnen lieber dem Wald und der Natur etwas bringen?   Aufgewacht, vorgedacht, Kaffee gemacht. Auftauen, durchschauen, Hütten bauen. Jeder Tag ist anders als der Letzte und der Nächste, jeder Tag ist auf seine Weise der aller schrägste. Schnee, Hagel und Regen, alle ein Segen, Hitzewelle und pralle Sonne, auch eine Wonne. Aber alles in Maßen und gemäß der Natur, Wer will schon mehr, das Leben so Pur?

Ein kalter Weg

Kalt, es friert den einen oder anderen. doch einer genießet es in vollen Zügen, er wandert durch Schnee und Eis, Ihn freut es, wenn der Atem sofort gefriert.   Doch hier zu bleiben heißt hier zu leiden,  Sturm und Schneewehen, ein treiben Doch das Elend lässt sich nicht vermeiden, Es ist leichter vom Leiden zu schreiben.   Wer bin ich, der durch diese Lande zieht? Was ist es, was dort drüber geschieht? Woher kommt sie, Wer ist sie eigentlich? Wie mich eine nach der anderen beschlich?   Fragen über Fragen, werde es aber wagen. Über Kohlen laufen ist dagegen so einfach, Über diesen Gletscher, lass mich sagen, Wird schwer, ohne Zelt oder Ort mit Dach.   Deine klaren Geschichten passen nicht. Nicht auf die Welt im tiefsten kalten Winter. Es ist alles viel komplizierter und schwerer Man kommt nur wenig, ja schleichend voran.   Doch wenn der lange Weg geschafft ist, dann wird man endlich zur Ruhe kommen. Ganz egal wo du stehst oder wer du bist, Du bist willkommen...

Ich weiß zwar wer ich bin.

Ich weiß zwar wer ich bin Doch die Welt um mich herum   Meint ich wäre wahrlich dumm Und versteht das nicht Dann sehe ich in dein Gesicht und glaube, dass du mich verstehst.   Doch wenn du dann schließlich gehst   weiß ich wieder, ich lag falsch,   du bist auch ein schlechter Mensch.   Bin ich auch ein schlechter Mensch? Ganz sicher sogar der schlechteste Und immer wenn ichs teste, Denk ich ich bin der Beste, Bis ich das Ergebnis verstehe Dann in der Nähe zum Glücke flehe Und mich vor Schmerzen winde und drehe. Weil ich erkenne das der Schein trügt, Und mich jeder in diesem Kreise belügt!   Ich lasse alles los was mich hält, Denn erst wenn man frei fällt Ist man frei genug um was gegen das zu tun, Worauf Sorgen, Probleme und Ängste beruhen Ich sage fast nichts mehr zu dir, Verhalte mich ähnlich wie ein stummes Tier Du dagegen mutierst zu ´nem aggressiven Stier, Und wirst blutrünstig wie ´nen Vampir. Ich dagegen verliere Haltung und mein sein als Kavalier (g...

Ein Stück der Ent-Täuschung

Wir sind enttäuscht, enttäuscht von dir, Weil ich war immer da und bin jetzt hier. Und ich verstehe, was Enttäuschung ist, Eine Einstellung in der man nicht vergisst. Verstehe das die Täuschung ein Ende hat, Manch einer meint, er hat es endgültig satt, Aber ich weiß, dass Schrecken und Pointe Nichts, nichts Anderes als Synonyme sind. Auch als deswegen Gelächter ertönte, Gibt es nur eines, dass ich noch empfind‘. Keine Rast und keine Ruh sind mir gegeben, Was heißt leben, was wird es morgen geben. Der enttäuschte hat immer irgendwas zutun, Der getäuschte hat nie Zeit sich auszuruhen. Selbst beim Tausch hast du vorgetäuscht, Aber jetzt weiß ich, ich hab mich getäuscht, Mich wundert aber das du nichts bereust, Dich an allem Leid, an aller Pein erfreust. Ein Teil von mir wusste es von Anfang an, Ein Teil von mir, der es nicht anders kann. Aber wer weiß schon was vom Wert, Einer, bereit, hat sich nie beschwert. Folge der Einladung, gehe zum Konzert, Spielt das Stück, sei da, halte es für gu...

Milady

Ihr tragt den Namen einer Zeit der Kälte. Da ist eine Decke von Schnee und Eis, Nein, viel eher ein Teppich eurer Taten, Die Muster so wundervoll eingewirkt. Ihr lauft barfuß über den frostigen Boden, Dabei sagt Ihr, ihr spüret rein gar nichts. Doch ich, noch kälter, weiß wer Sie sind.   Der Teppich ist schön und bewundernswert, Doch ist er auch die vielen Wunden wert? Die tiefen Wunden von Frost und Kälte, Solche kommen, wenn man zu lange bleibt. Doch manch einer erträgt auch solche, Aber Ihr, Ihr weder zuckt noch schaudert, Ihr scheint in keinem Moment kalt zu sein.   Unbekannte Titel, aber ich kenne alle Namen. Ihr glaubt zu wissen wo Wir sind, wo Ihr seid, Dabei ist Ihr Wissen eher ein guter Glaube. Ihnen lässt man durch mich ausrichten, Man sei unterwegs, keine Frage, Nichts sagen. Ihre Geschichte kenne ich nur spärlich, Aber ich weiß, Sie sind nicht immer ehrlich.   Aber das braucht Sie nicht wirklich stören, Denn Sie werden meine Worte nicht hören, Doch ich verspre...

Wanderung mit dir

Ich bin hocherfreut, wenn ich dich sehe. Und wenn ich an deiner Seite gehe, Fühlt‘s sich an, als wäre wir fast da. Doch uns beiden ist das eine völlig klar; Wir zwei werden heute nicht zusammen An das eine große Ziel gelangen.   Vor uns liegt noch ein weiter Weg, Manchmal Straßen, manchmal nur ein Steg. Dann wanken wir zwei nebeneinander Oder du gehst während ich wander. Wie weit es denn noch ist, Das weiß ich nicht.   Selbst ob wir jemals ankommen, Bleib für mich lange noch verschwommen. Das mag aber auch am Nebel liegen. Ich sehe dort das Ergebnis von Intrigen, Auch Wegräuber machen uns zu schaffen Sie wollen mich oder uns dahinraffen.   Doch bei mir glüht weiter Hoffnung. Doch ich habe leider keine Ahnung, Wo wir am besten weitergehen, Um uns am Ende noch einmal zu sehen. Ich will jedoch nicht abschweifen, Lass uns jetzt die Chance ergreifen!

Raus in die Natur

Endlich ist alles für heute geschafft, Doch dann hat man kaum mehr Kraft. Also bleibt man wieder drinnen sitzen, Aber man wollte doch noch rausgehen, Was von der Stadt oder Natur sehen, Vielleicht Sport machen und schwitzen. Wir setzen uns selber zuhause in Haft, Dabei ist es draußen doch so fabelhaft. Da ist frische Luft und ein kühler Hauch, Bewegung und Freiheit gibt es auch. Rausgehen kann quasi Wunder wirken, Stell dich unter Eichen, Buchen oder Birken. Laufe zu Rubinen, Kiefern und zum Ahorn, Stehe auf, Spaziere bis nach da vorn, Gehe dahin, wo dich dein Geist leitet, Frage jemanden ob er dich begleitet, Oder gehe nur für dich und deine Ruhe, Egal ob mit Sandale oder Wanderschuhe, Rausgehen, Rumstehen, Umhersehen, Hauptsache wir atmen mal die frische Luft, Ab in den Wald, genieß den typischen Duft, Wer sich nie bewegt, der wird durchdrehen. Also gehe dahin wo sonst keiner ist, Gehe in die Natur, wo du am liebsten bist. Bewege dich, Rege dich, pflege dich, Deine Wege, die finden s...