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Cancelled trip

All my thoughts go round and round Every time I wonder how I sound I don’t know what I can and can’t do My thoughts are too many and just a few Wanted to go on a journey with you But I didn’t know, I had no clue Let us please just walk far far away There is nothing I should or I can say   Now we stand at this junction My brain has stopped to function Tell me is this the last crossroad Are you able to carry all this load? Which path do you want to take? Please choose honestly and do not fake Is this wise or is this the first mistake I cannot sleep due to you, so I stay awake   You walked away and left me alone Let me think, I sink down on a stone Is this real-life or is it just a dream Please tell me, I’m scared, I scream So, you cancelled the trip altogether? Without telling me about it whatsoever? Now I am sitting in the middle of nowhere-land Can’t hold you, nor can I hold your hand Cannot go back because I have been banned.

Ein Versprechen vor Abreise?

Tu deine Pflicht, zeige dein Gesicht, Sage mir, wie es wirklich war und ist. Verbirg dich nicht, sag mir, wer du bist. Ein Rätsel zu sein, das ist dein Recht, Aber ich bitte dich, sei zu mir gerecht. Vergeben werde ich dir für vieles! Doch die Leiden sind schwer zu verzeihen. Ich werde erfüllen, erfüllen um zu seien. Wir erwarten die Schwermut des Zieles und zugleich die errungene Freiheit. Nun steht es an mir zu verstehen, Ich werde weite weite Wege gehen, Über Berge und durch Täler streiten. Du brauchst mir nichts zu versprechen Aber mit deinen Pflichten darfst nicht brechen. Lass mich wissen, wie es seien soll, Lass mich dich begrüßen in Würde, Es ist nicht nutzvoll, es ist aber toll. Eine Lehre ziehe ich aus jeder Hürde. Meine Pflicht ist heute endlich getan, Du sagst, meine Worte entstehen im Wahn. Ich kehre in die Höhle zurück Von allem nehme ich ein Stück. Du nennst es Erinnerung, ich Weißheit. Ich weiß, irgendwann kommt die Zeit, und bis dahin bitte ich, tu deine Pflicht Ein En...

Ein kalter Weg

Kalt, es friert den einen oder anderen. doch einer genießet es in vollen Zügen, er wandert durch Schnee und Eis, Ihn freut es, wenn der Atem sofort gefriert.   Doch hier zu bleiben heißt hier zu leiden,  Sturm und Schneewehen, ein treiben Doch das Elend lässt sich nicht vermeiden, Es ist leichter vom Leiden zu schreiben.   Wer bin ich, der durch diese Lande zieht? Was ist es, was dort drüber geschieht? Woher kommt sie, Wer ist sie eigentlich? Wie mich eine nach der anderen beschlich?   Fragen über Fragen, werde es aber wagen. Über Kohlen laufen ist dagegen so einfach, Über diesen Gletscher, lass mich sagen, Wird schwer, ohne Zelt oder Ort mit Dach.   Deine klaren Geschichten passen nicht. Nicht auf die Welt im tiefsten kalten Winter. Es ist alles viel komplizierter und schwerer Man kommt nur wenig, ja schleichend voran.   Doch wenn der lange Weg geschafft ist, dann wird man endlich zur Ruhe kommen. Ganz egal wo du stehst oder wer du bist, Du bist willkommen...

Wanderung mit dir

Ich bin hocherfreut, wenn ich dich sehe. Und wenn ich an deiner Seite gehe, Fühlt‘s sich an, als wäre wir fast da. Doch uns beiden ist das eine völlig klar; Wir zwei werden heute nicht zusammen An das eine große Ziel gelangen.   Vor uns liegt noch ein weiter Weg, Manchmal Straßen, manchmal nur ein Steg. Dann wanken wir zwei nebeneinander Oder du gehst während ich wander. Wie weit es denn noch ist, Das weiß ich nicht.   Selbst ob wir jemals ankommen, Bleib für mich lange noch verschwommen. Das mag aber auch am Nebel liegen. Ich sehe dort das Ergebnis von Intrigen, Auch Wegräuber machen uns zu schaffen Sie wollen mich oder uns dahinraffen.   Doch bei mir glüht weiter Hoffnung. Doch ich habe leider keine Ahnung, Wo wir am besten weitergehen, Um uns am Ende noch einmal zu sehen. Ich will jedoch nicht abschweifen, Lass uns jetzt die Chance ergreifen!

Morgens

Morgens aufstehen und den Sonnenaufgangs betrachten, Wie jedes Schilfrohr einzeln erleuchtet wird und sich trotz der Brise kaum rührt Wie sich das Wasser spiegelt und glänzt in sanften rot und Orangetönen Wie ein Nebelschleier sich über den See legt und die stille Wasseroberfläche vorsichtig streichelt. Wie in unendlicher Weite am fernen Horizont Ein Niemandsland im Nebel aus dem See emporsteigt Welches die Sonne noch eine weitere Weile versteckt. Bis der glühende Feuerball die Baumwipfel auch dort bezwingt. Jede Tanne und jede Kiefer ist im Licht einzeln auszumachen; stehen dort stolz wie jeden Morgen in der Röte und zeigen ihre Pracht. Eine ungekannte Stille, die erst durch das erwachen des ersten Vogels mit lieblichem Gesang aufgehoben wird. Ein Moment in dem selbst Wespen und Mücken verstummen Sodass die Nebelschwaden das hörbarste sind, die das Schweigen brechen. Das sanfte Gezwitscher des Vogels wird bald erwidert Und auch die erste Ente erwacht und gibt sich zu erkennen. Das Spi...

Raus in die Natur

Endlich ist alles für heute geschafft, Doch dann hat man kaum mehr Kraft. Also bleibt man wieder drinnen sitzen, Aber man wollte doch noch rausgehen, Was von der Stadt oder Natur sehen, Vielleicht Sport machen und schwitzen. Wir setzen uns selber zuhause in Haft, Dabei ist es draußen doch so fabelhaft. Da ist frische Luft und ein kühler Hauch, Bewegung und Freiheit gibt es auch. Rausgehen kann quasi Wunder wirken, Stell dich unter Eichen, Buchen oder Birken. Laufe zu Rubinen, Kiefern und zum Ahorn, Stehe auf, Spaziere bis nach da vorn, Gehe dahin, wo dich dein Geist leitet, Frage jemanden ob er dich begleitet, Oder gehe nur für dich und deine Ruhe, Egal ob mit Sandale oder Wanderschuhe, Rausgehen, Rumstehen, Umhersehen, Hauptsache wir atmen mal die frische Luft, Ab in den Wald, genieß den typischen Duft, Wer sich nie bewegt, der wird durchdrehen. Also gehe dahin wo sonst keiner ist, Gehe in die Natur, wo du am liebsten bist. Bewege dich, Rege dich, pflege dich, Deine Wege, die finden s...

Sage Sonne, Seiende Sorgen, Sage Sommer!

Sage Sonne, Seiende Sorgen, Sage Sommer, Wenn Freude zu Trauer wird, wenn Glück zu Schmerz mutiert, dann ist das der Moment, indem man Lebensfreude verliert.   Wenn man sich wahrlich fragt, warum man niemals sagt, was man denkt, glaubt und hofft Und jenes Gefühl hatte ich so oft, dass ich das Gespür fast verloren hab, so als ob es nie etwas wie ein Lächeln gab.   Wenn die Hoffnung lange vor dir starb, dann pflück dir deine Zeit, Tu etwas für Moment oder die Ewigkeit. Dann spüre die Wärme, spüre den Duft, Komm hervor aus deiner Seelengruft und atme ein die seichte Mittagsluft.   Spüre die Nähe von dem Seienden, ignoriere die Rufe und Stimmen der Schreienden. Erfreue dich an dem was ist, Denke so, dass du´s nie mehr vergisst, Irgendwo zwischen Strand und Meer, erfreue dich mehr und mehr.   Zwischen Feldern und Wiesen kannst du es in Ruhe genießen, Mal mit Freunden, vielleicht sogar betrunken, mal einsam, in diene eigne Gedanken versunken. So wie die Stadt Vineta einst ...