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Posts mit dem Label "Slam-Text" werden angezeigt.

Aha. Da!

Lange ist es noch nicht her, Da war das Leben viel zu schwer. Es gibt nen Grund weshalb ich schweig, Ein Grund, dass ich es nicht mehr zeig. Und wenn du mich fragst von wo Bin ich darüber gar nicht froh.   Ich rufe dich, du rufst mich nicht Mein Leben ist für dich zu schlicht. Doch ich verspreche es ist echt, Du glaubst alles in der Welt sei schlecht. Da ist etwas das du wissen musst, Ein Auslöser für Leid und Frust.   Ich springe ab und laufe an Und du sagst mir nur bis dann. Damals fragte ich mich wo und wann, Es gibt so viel das ich nicht machen kann. Ich frag mich was ist los mit dir, Wann und wo antwortest du mir.   Gibt es nichts was du verstehst? Es ist ok wenn du gestehst. Ich sehe dich du siehst mich nicht Ist ganz egal wer mit dir spricht. Doch man tut ja seine Pflicht. Aus deiner Sicht ist das Verzicht.   Ich hasse dich, du hast ja mich. Ich habe dich, doch du hasst mich. Bist mir wichtig und ganz Einerlei, So viel mehr ist nicht dabei. Gibt es etwas, das ...

Ich, das Gedicht

  Ich, das Gedicht, bin in der Gesellschaft überflüssig, Dieser fatalen Stellung bin ich derweilen überdrüssig. Gerne wäre ich wie die Gedichte aus alten Zeiten, Wie Jene, welche die Wiener Klassik immer begleiten. Am liebsten wäre ich in Europa und aller Welt bekannt, Und besser ich wäre nach etwas wirklich Wichtigem benannt.   Doch leider sind wir Gedichte der Moderne in Beruf geraten, Die Menschen, die Jungen insbesondere, haben uns verraten. Ich wäre am liebsten überall zu lesen und zu hören, Wären alle so, dass wir euch alle jeden Moment betören. Doch Leider sind wir viele von keinem mehr beachtet, Wer nicht einmal ein Poetry-Slam-Text ist wird verachtet.   Ich wäre so gern ein Lied, mit Melodie und reinem Klang, Ich wäre gerne der Text von einem lieblichen Chorgesang. Dann würde man mich überall singen und auch hören, Dann kann ich klingen ohne einen von Euch zu stören Ihr würdet mich nur noch aus freien Stücken genießen Ich wäre der Klang vom Garten Eden, Klang aus...

Gedankenstrich aus Stein, Ist das fraglich?

"Warum ich?" frag ich mich, während du dich sicher-lich fragst  "Warum nicht?"  Du und Ich – glücklich – Sprich! Sprich! endlich, heimlich… – doch nicht – noch ein Gedankenstrich – du lässt mich im Stich, schließlich geht einer von uns auf den Strich!   so sehr viel unterschiedlich-er könnten wir doch gar nicht sein. Auf dem Weg weg vom Steinschrein, hör ich dich schreien. Nennt man das noch unglücklich sein? Ich will auch schreien, wegen dieser peinlichen Pein                                       – allein!   Ja, Nein! Es war alles nur der Schein, Er trübt das Sein und Nichtsein, er genügt zum Dasein. Die letzte Flasche Wein öffne ich für mich, Das Gefühl vom „herzlichen“ Dolchstich, es schmeckt wie ein Stein-Teppich. – für mich und dich gerade richtig.

Stimmungsbild–Ein Drama in fünf Akten

Akt1: von Außen Die Stimmung hier ist im Allgemeinen beängstigend bedrückt, Es fühlt sich einfach nur so verkannt angespannt an. Wünsche mir, dass mich irgendwann mal irgendjemand drückt. So schlimm, so bedrohlich, so ist es nicht auszuhalten, Alle halten mich mittlerweile für irre und komplett verrückt, Doch ich wahre die Maske und spiele das Theater weiter mit.   Akt2: im Heim Alles ok bei dir? Ist eine offenbar scheinheilige Frage. Und offenbar gekonnt imitiere ich ein Lächeln beim rausgehen Keiner hört dir zu, keiner hört mir zu, egal was ich auch sage Mir schaut jemand nach, aber ich kann mich nicht umdrehen Und jemand fragt: kannst du nicht einfach einmal lächeln? Meine Nerven angespannt, meine Mundwinkel schwächeln.   Akt3: als Vergleich, Steht da und hat die Pistole gegen die Schläfe gedrückt Fragen, Qualen, Existenz, Alles durchflutet den Körper Man fragt sich nur eines, warum er nicht endlich abdrückt Jeder Peitschenhieb, reist Haut und Fleisch ausm Rücken Liege da, ...

Die Mauer

Heut ist ein herrlich schöner Sommertag, ganz genau so wie ich ihn am liebsten mag,  der Augenblick den man nie mehr vergisst; die Zeit, an der du der Mittelpunkt bist, das Centrum meiner Gedanken und trotzdem fühlt es sich an wie Schranken, Nein eher wie Mauern, die uns trennen; so als ob wir nur die Maske des anderen kennen. Unser ganzes Weltbild ist verzerrt, wie ein übles Abbild dessen wirkt es verkehrt Aber heute, an jenem Tage, erbitte ich: „Künstler der Maske, zeige dich!“   Doch du schaust mich weiter schweigend an „Wo von spricht der kranke Mann?“ Dein Gesicht wie ´ne Kurve aus ´nem Diagramm, erstellt mit einem Programm, dass sich Seele nennt und all deine Emotionen kennt.   Ich sehe, dass du nur das verstehst, was du dir auch selber eingestehst. Meine Maske hängt schon etwas schief, es schimmert durch ein Allzeittief. halt den Kopf gebückt und so nicht gerade ein Versuch für das Wahren der Fassade.   Die Masken weggelegt, man spürt wie sich das Positive reg...

Sage Sonne, Seiende Sorgen, Sage Sommer!

Sage Sonne, Seiende Sorgen, Sage Sommer, Wenn Freude zu Trauer wird, wenn Glück zu Schmerz mutiert, dann ist das der Moment, indem man Lebensfreude verliert.   Wenn man sich wahrlich fragt, warum man niemals sagt, was man denkt, glaubt und hofft Und jenes Gefühl hatte ich so oft, dass ich das Gespür fast verloren hab, so als ob es nie etwas wie ein Lächeln gab.   Wenn die Hoffnung lange vor dir starb, dann pflück dir deine Zeit, Tu etwas für Moment oder die Ewigkeit. Dann spüre die Wärme, spüre den Duft, Komm hervor aus deiner Seelengruft und atme ein die seichte Mittagsluft.   Spüre die Nähe von dem Seienden, ignoriere die Rufe und Stimmen der Schreienden. Erfreue dich an dem was ist, Denke so, dass du´s nie mehr vergisst, Irgendwo zwischen Strand und Meer, erfreue dich mehr und mehr.   Zwischen Feldern und Wiesen kannst du es in Ruhe genießen, Mal mit Freunden, vielleicht sogar betrunken, mal einsam, in diene eigne Gedanken versunken. So wie die Stadt Vineta einst ...