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Posts mit dem Label "Liebe" werden angezeigt.

Die Zwei in der Zeit

Wunden verheilen nach einiger Zeit Dann frage ich mich wann ist’s soweit Habe ich mich schon davon befreit Bin ich nun endlich dafür bereit.   Die Zeit hilft uns zu vergessen Aber du vom Teufel besessen Dir bleibt die schmerzliche Erinnerung  Und niemand versprecht dir Linderung.   Er glaubte sich befreien zu können Man wollte es ihm nicht gönnen Er ist weder Graf noch ist er Ritter Aber seine Miene ist ständig bitter.   Sie hoffe und glaubte an ihr Glück Doch ständig fehlte ihr ein Stück Ein guter Wille, meint man, war da Aber Unrecht tun, war was geschah.   Ihr seid ewig gefangen und gebunden Werdet nicht finden, habt nicht gefunden Sie stets tief betroffen, kein Herz Er ständig besoffen, kein Schmerz.

Eine Kerze?

du wärmst mich, doch ich verbrenne mich du erleuchtest, doch ich erblinde im Licht eine Kerze steht alleine, aber nie für sich im Kerzenschein hat man eine andere Sicht   wie schön du doch bist, wie verzaubernd wie magisch du bist, so erschaudernd   schön und gefährlich, Träger von Leben und Tod verrätst mich oder rettest mich in größter Not   ich möchte dich stets in meiner Nähe haben dir kann ich scheinbar wirklich alles sagen manchmal mag ich dich auch nur in Händen halten in Stille, da sein, leben, etwas verhalten   dein Duft erfüllt den Raum mit Wohlgeruch die Luft trägt und ernährt dich, kein Rauch warum bist du so leise, hast nur einen Spruch? aber eines weiß ich sicher, du magst mich auch!

Winter im Wald

10 Grad Innentemperatur in der Hütte, Draußen Schnee und Eis und mehr Schnee, Vom Feuerholz die allerletzten Stücke, An der Zeit, dass ich neues schlagen geh. Trinke den nur noch lauwarmen Kaffee aus, Greife mir Mütze, Mantel und mein Beil, Endlich, an die frische Luft, gehe ich raus, Warum ich solange in der Tür verweil? Der Anblick der eisigen Natur des Winters, So entzückend, so malerisch, so herzlich. Schnee auf den Bäumen, weiße Ebenen, Nur der Wind beißt im Gesicht, schmerzlich. Alles glänzt weißlich-silber im Sonnenlicht, Meine Stiefel versinken in der Schneeschicht, Wald und Lebensquell ist überall um mich, Der Wald ist trotz der Kälte lebendig, Mir erscheint das Leben hier so ununheimlich. Zusammenhalt ist in der Natur wichtig. Im Winter werden wir alle nur etwas langsamer, Aber immer beschäftig, immer dankbar, Wir werden aber niemals träger oder lahmer, Hier im Wald ist alles möglich, alles denkbar.

Aha. Da!

Lange ist es noch nicht her, Da war das Leben viel zu schwer. Es gibt nen Grund weshalb ich schweig, Ein Grund, dass ich es nicht mehr zeig. Und wenn du mich fragst von wo Bin ich darüber gar nicht froh.   Ich rufe dich, du rufst mich nicht Mein Leben ist für dich zu schlicht. Doch ich verspreche es ist echt, Du glaubst alles in der Welt sei schlecht. Da ist etwas das du wissen musst, Ein Auslöser für Leid und Frust.   Ich springe ab und laufe an Und du sagst mir nur bis dann. Damals fragte ich mich wo und wann, Es gibt so viel das ich nicht machen kann. Ich frag mich was ist los mit dir, Wann und wo antwortest du mir.   Gibt es nichts was du verstehst? Es ist ok wenn du gestehst. Ich sehe dich du siehst mich nicht Ist ganz egal wer mit dir spricht. Doch man tut ja seine Pflicht. Aus deiner Sicht ist das Verzicht.   Ich hasse dich, du hast ja mich. Ich habe dich, doch du hasst mich. Bist mir wichtig und ganz Einerlei, So viel mehr ist nicht dabei. Gibt es etwas, das ...

Klang der Stille, die ich mag.

Ich erwarte immer noch den Tag, klar, dass ich nicht länger warten mag, seit deiner Hand auf meiner Schulter lag, jeden Tag, jeden Tag, den ich nix sag.   Du weißt sehr wohl, dass ich dich mag, in meinen Träumen dich auf Händen trag, doch ich hab´ Angst, dass ich versag, wenn ich es wag und ich dich frag.   Deine Nachricht war für mich ein Schlag, als ich schon längst tot am Boden lag. Aber es gab keinen einz´gen Tag, den ich verzag und ich deshalb klag.   Du weißt, dass ich es nicht ertrag, dass ich dir von Anfang an erlag, jedoch kommt irgendwann der Tag, an dem ich dir sag, dass ich es vertrag.   Ich las deine Zeilen am Sonntag, Sie verwüsten meinen Alltag, waren aber auch ein Beitrag, An diesem Tag, ein herber Schlag.   Wenn ich nur nicht verzag, es ertrag Und meinen Kopf heut´ höher Trag Klar, dass ich es wag, es dir sag! Aber wann ist endlich dieser Tag, den ich so sehr erwart´, dass ich dir endlich sag, wie sehr ich dich mag, dass ich dich lieb hab, dich ...

Wanderung mit dir

Ich bin hocherfreut, wenn ich dich sehe. Und wenn ich an deiner Seite gehe, Fühlt‘s sich an, als wäre wir fast da. Doch uns beiden ist das eine völlig klar; Wir zwei werden heute nicht zusammen An das eine große Ziel gelangen.   Vor uns liegt noch ein weiter Weg, Manchmal Straßen, manchmal nur ein Steg. Dann wanken wir zwei nebeneinander Oder du gehst während ich wander. Wie weit es denn noch ist, Das weiß ich nicht.   Selbst ob wir jemals ankommen, Bleib für mich lange noch verschwommen. Das mag aber auch am Nebel liegen. Ich sehe dort das Ergebnis von Intrigen, Auch Wegräuber machen uns zu schaffen Sie wollen mich oder uns dahinraffen.   Doch bei mir glüht weiter Hoffnung. Doch ich habe leider keine Ahnung, Wo wir am besten weitergehen, Um uns am Ende noch einmal zu sehen. Ich will jedoch nicht abschweifen, Lass uns jetzt die Chance ergreifen!

Morgens

Morgens aufstehen und den Sonnenaufgangs betrachten, Wie jedes Schilfrohr einzeln erleuchtet wird und sich trotz der Brise kaum rührt Wie sich das Wasser spiegelt und glänzt in sanften rot und Orangetönen Wie ein Nebelschleier sich über den See legt und die stille Wasseroberfläche vorsichtig streichelt. Wie in unendlicher Weite am fernen Horizont Ein Niemandsland im Nebel aus dem See emporsteigt Welches die Sonne noch eine weitere Weile versteckt. Bis der glühende Feuerball die Baumwipfel auch dort bezwingt. Jede Tanne und jede Kiefer ist im Licht einzeln auszumachen; stehen dort stolz wie jeden Morgen in der Röte und zeigen ihre Pracht. Eine ungekannte Stille, die erst durch das erwachen des ersten Vogels mit lieblichem Gesang aufgehoben wird. Ein Moment in dem selbst Wespen und Mücken verstummen Sodass die Nebelschwaden das hörbarste sind, die das Schweigen brechen. Das sanfte Gezwitscher des Vogels wird bald erwidert Und auch die erste Ente erwacht und gibt sich zu erkennen. Das Spi...

Bindung

  Hast du Angst vor einer Beziehung? Angsthaben, eine Frage der Erziehung? Eine Beziehung mehr als nur Anziehung. Anziehung eine Kraft groß und klein. Zwischen Planten oder zwischen Menschen Wie kann das überhaupt möglich sein? Hat der Ausdruck einfach keine Grenzen? Bindung eine Macht groß und klein. Zwischen Menschen oder zwischen Atomen Bindung geht aber eigentlich nie allein.   Bindungsangst nicht nur beim Buchbinder  Ein Problem, das kennt jeder Erfinder, Jeder Student mit seiner Abschlussarbeit Bindung beraubt uns ein Teil der Freiheit Oder das was wir für „Freiheit“ halten. Wir müssen gebundene Werke verwalten, Wir müssen gebundene Werke pflegen, Doch sie halten bei Unwetter und Regen. Eine Beziehung oder eine Bindung Sind für die Angst wie eine Festung.   Was heißt es, eine Bindung einzugehen? Wird ein Spiegelbild das eher verstehen? Eher da, eher weg, eher ja, eher nicht da, Ist die die Frage der Verbindung nicht klar? Die Verbindung von Funktion und Graph F...

Ist es nur gefühlt?

  Mamma ist keine Person, Mamma ist ein Gefühl, Ein Gefühl von Sicherheit, Ein Gefühl von Geborgenheit, Geborgenheit wird oft vermisst, Geborgenheit, was man nie vergisst, Vergessen, das ist was mir passiert, Vergessen, das ist was ich nicht kann.   Freunde sind keine Menschen, Freunde sind ein Gefühl, Ein Gefühl von Gemeinschaft, Ein Gefühl von Vertrauen. Vertrauen ist das was man hat, Vertrauen, gebrochen und verloren, Verloren, ist wenns weg ist, Verloren heißt auch aufgegeben.   Liebling ist kein Jemand, Liebling ist ein Gefühl, Ein Gefühl von Nähe, Ein Gefühl von Liebe, Liebe ist, wenn man´s spürt, Liebe schaffend und zerstörerisch, Zerstören heißt Gefühle töten, Zerstören heißt neues schaffen.

Ich vermiss dich immer noch

  Ich vermisse dich jetzt noch mehr als sonst. Doch das aller schlimmste ist der Frust, darüber, dass du für mich unerreichbar bist. Ich will wissen wann du wiederkommst. Sag was auch immer du mir sagen musst, Es geht um etwas, dass man nie vergisst.   Ich würde es dich so gerne wissen lassen  wie sehr du mir fehlst, gestern wie heute. Doch es ist so als wärest du nimmer mehr Und auch meine Erinnerung verblassen. Ich weiß, dass ich es selber oft scheute, dir zu sagen, dass ich dich verehr‘   Schlaflose Nächte, lange Spaziergänge, Immer wünsche ich mir, dass du schreibst, Es raubt mir die selbst letzte Kraft. Warum zieht sich alles in die Länge? Warum sagtest du mir, dass du bleibst. Ich weiß es nicht, bin total geschafft.   Mir kommen schon wieder die Tränen,  Wenn ich nur an dich denken muss. Ich suche vergeblich den Weg raus! Ich wollte es doch nur kurz erwähnen, Jetzt ist wie auch immer endgültig Schluss Bitte meine Liebe, gib mir den Abschiedskuss! ...

Ich vermiss dich

Eines weiß ich ganz gewiss, Weil ich dich so sehr vermiss, Bis zu dir sind über 6000 Kilometer, Und du fehlst mir so unglaublich. Ich warte immer auf ein später, Aber wann ist das denn endlich? Warum bleibst du solange fort, Bleibe selber nie an einem Ort, Bin aber nie in deiner Nähe, Du bist immer unerreichbar, Wenn ich dich endlich sähe, wären sofort unzertrennbar. An dich denk ich jeden Tag, Doch was ich mich dann frag, Bin ich auch in deinen Gedanken? Fehle auch ich dir so wie du mir? Für jedes Wort werde ich danken, Aber es bleibt, du bist nicht hier. Es ist so als gäbe irgendwas, Doch darauf ist kein Verlass. Denn was die Zukunft bringt, Können wir zwei nicht wissen. Was wenn es uns noch gelingt, Bis dahin werde ich dich vermissen. Kennst du auch die Sehnsucht, Ein Gefühl, wenn man wen sucht, Man treibt einsam in einer Bucht, Und man das Schicksal verflucht, Es gibt kein Ausweg, keine Flucht, Man es aber trotzdem versucht. Ich vermiss dich immer zu. Nur einer kann mir wirklich he...

Es war einmal...

Ich habe es sofort gespürt, wir trafen uns durch einen Zufall. Du hast mich quasi so verführt, Komisch ich das erst jetzt schnall‘.   Am Anfang war da nichts, Doch dann war da plötzlich etwas da. Die Schönheit deines Gesichts, Das wird mir jetzt erst richtig klar.   Bald schon durft ich dich umarmen Dann ein besonderer Moment, Hatte keiner mit mir denn erbarmen Und ich machte dir ein Kompliment.   Doch dann am nächsten Tage Lässt du mich im Regen steh’n. Für mich ist das wie eine Plage, ich werde das wohl nie versteh‘n.   Als noch ein weiterer Tag vergeht Und wieder ist’s ne Enttäuschung, An dem nichts vorwärts geht. Keiner wagt und sagt Verzeihung!   Eine neue Szene und neuer Ort, Ich will’s ein letztes Mal versuchen   Und ich weiß sie ist auch dort, später bin ich am Heulen und am Fluchen.   Ein großes Drama wird es jedoch nie Wege trennen sich so schnell, Dieses Gedicht ist trotzdem nur für sie, Es ist aber auch irgendwie speziell.   Nur wenn m...

Liebe Einsamkeit

Ich liebe sie all zu oft, sehne mich nach ihr hab mir damals mehr erhofft, bin wieder einmal hier.   Sie war so unglaublich schön, aber irgendwie auch selbstverständlich schaffte es jedoch mich zu verwöh´n und die Zeit schien unendlich.   Alle konnten uns beide seh´n keiner wollt mich so recht versteh´n Für mich war das die Wirklichkeit.   Und plötzlich muss ich weinen, wenn sie da ist. Es ist so als wenn man zu spüren vergisst. Ihr liebe ich bis in diese Zeit.                                    – liebe Einsamkeit                                    – Liebe, Einsamkeit.