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Posts mit dem Label "Depression" werden angezeigt.

Kopfstand

Der Tag an dem der Kopf böse ward Und das in großen Maß, in hohem Grad Ein Pollen, ein Knattern ein Schellen Die Schmerzen kamen täglich in Wellen Also suchte der Kopf die kühlen Fluten Aber bald begannen Nerven zu bluten Blut ist dicker als Wasser sagt der Mund mit Gutem Grund, er war nicht gesund Ruhe verlangte der Kopf immer wieder Stattdessen hörte er traurige Lieder Und in dieser tristen grauen Stimmung Erkannte der Kopf seine Bestimmung  Das Denken schien ihm eigen zu sein Das konnten weder Hand noch Bein Aber alle die sich quälen können leiden Und darum war nun keiner zu beneiden Doch der Kopf der litt nun also zweifach Dabei machten die Dämonen einen krach Gleichgültig und traurig wurde er nun Keiner wusste weiter, was war zu tun Zwischen Kälte, Hitze und Schüttelfrost Man ernährte sich, doch hasste die Kost Der Kopf war alleine und wollte es sein Das war zumindest zuallererst der Anschein  Sehnte sich nach einer anderen Seele Eine mit Liebe, wie sehr ich dir fehle? Im...

Lass Alles Ruhig Angehen?!

Du sagst, es gibt sie nicht mehr für dich, Ein Tag an dem es mich beschlich, Er weiß, dass es sie gibt, irgendwo, Erzählst du es mir, irgendwann Darf ich wissen, war es wirklich so? Er weiß es, seit dann und wann. Es muss etwas geben, das ich tun kann, Ihr Leiden ist auch mein Martyrium, Er steht dazu, doch die Zeit ist niemals um. Ich kenne nur noch zwei, die mir gehören, Die Erschöpfung und die große Angst, Sie will nicht mehr vernommen werden, Wir müssen, müssen einander zuhören. Es gibt nichts, was du je verlangst. In ihren Gedanken reiten wir auf Pferden, Du siehst von weitem die erste Mühle. Nur noch den anderen ihre Gefühle, Sonst nur Angst oder die große Erschöpfung Was macht der Geist aus dieser Schöpfung? Ich brauche dich eigentlich nicht zu fragen, Es reicht, was deine Gedanken mir sagen. Ich spüre was da ist, ganz egal wo du bist, Ohne diese wäre es nutzlos und trist. Aber es hilflos, wenn dir deine Emotionen nicht gehören und dich nicht verschonen. Alle, außer zwei, sind m...

Ein Stück, Ein Werk, Ein ?

Gesehen, es lag etwas in der Luft Verstehen, kein Parfüm oder Duft. Auch nicht Romantik oder Liebe Es war kein Trick und keine Triebe. Viel eher eine Art Verwandtschaft  zwischen uns das Band schafft, Es fing an mit einer Wissenschaft, Dann Unwissen aber bisschen Kraft. Ein Teil der Seelen hat sich verbunden, gewunden, entbunden, zu bekunden Ein Austausch von ein paar Stunden Später ist sie plötzlich verschwunden. Fort und Weg, und unauffindbar  Sofort und so schräg, so unklar, Das war klar, eine aus der Schar. Ein Mix all dieser kranken Gedanken, Durchbrochen schützende Schranken Ist das menschlich, sollte ich danken, Sicher allzu menschlich, wir wanken. Der Mechanismus muss immer, Sonst wird alles nur schlimmer, Es bleibt nur irgendein Schimmer. Weiß damit umzugehen, zu verstehen, Es umgehen, nichts verdrehen, geschehen. Die Szene findet schnell ihr Ende Doch kommt irgendwann die Wende? Mehr als 4 Wände und der Roman  Gerade begonnen, doch er wiegt Tonnen, Gebunden um z...

Ist es nur gefühlt?

  Mamma ist keine Person, Mamma ist ein Gefühl, Ein Gefühl von Sicherheit, Ein Gefühl von Geborgenheit, Geborgenheit wird oft vermisst, Geborgenheit, was man nie vergisst, Vergessen, das ist was mir passiert, Vergessen, das ist was ich nicht kann.   Freunde sind keine Menschen, Freunde sind ein Gefühl, Ein Gefühl von Gemeinschaft, Ein Gefühl von Vertrauen. Vertrauen ist das was man hat, Vertrauen, gebrochen und verloren, Verloren, ist wenns weg ist, Verloren heißt auch aufgegeben.   Liebling ist kein Jemand, Liebling ist ein Gefühl, Ein Gefühl von Nähe, Ein Gefühl von Liebe, Liebe ist, wenn man´s spürt, Liebe schaffend und zerstörerisch, Zerstören heißt Gefühle töten, Zerstören heißt neues schaffen.

Insomnia

Ich liebe die Dunkelheit und mag die Einsamkeit, Mein Problem ist immer die Untätigkeit. Ich mag die Nacht und wenn´s überall Geräuschlos Doch was mich stört: ich bin tatenlos. Meine Aufgaben und Taten müssen nicht sinnvoll sein, Sie können sinnlos sein oder auch winzig klein. Hauptsache ich verweile nicht ohne was zu tun. Aber ich weiß, ich muss auch immer wieder ruh´n. Meine Gedanken verlaufen sich, in merkwürdigen Konstrukten. Ich hoffe ich hab´ mal was, von einem von diesen Produkten. Doch noch halten sie mich einfach nur ewig wach. Am nächsten Morgen bin ich entkräftet und schwach. Egal wie Müde ich auch werde in den frühsten Morgenstunden In meiner Seele bleiben Narben und tiefste Wunden. Und jede Nacht, fängt eine nach der anderen wieder an zu bluten, Ich bin machtlos, wenn mich Ängste und andere Gefühle überfluten. Der neue Tag ist schon länger da als ich es gerne hätte, „Ich gehe früh schlafen“. Ich verlor auch diese Wette. Alle Menschen alle Taten alle Erlebnisse verfolgen mi...

Gedankenstrich aus Stein, Ist das fraglich?

"Warum ich?" frag ich mich, während du dich sicher-lich fragst  "Warum nicht?"  Du und Ich – glücklich – Sprich! Sprich! endlich, heimlich… – doch nicht – noch ein Gedankenstrich – du lässt mich im Stich, schließlich geht einer von uns auf den Strich!   so sehr viel unterschiedlich-er könnten wir doch gar nicht sein. Auf dem Weg weg vom Steinschrein, hör ich dich schreien. Nennt man das noch unglücklich sein? Ich will auch schreien, wegen dieser peinlichen Pein                                       – allein!   Ja, Nein! Es war alles nur der Schein, Er trübt das Sein und Nichtsein, er genügt zum Dasein. Die letzte Flasche Wein öffne ich für mich, Das Gefühl vom „herzlichen“ Dolchstich, es schmeckt wie ein Stein-Teppich. – für mich und dich gerade richtig.

Stimmungsbild–Ein Drama in fünf Akten

Akt1: von Außen Die Stimmung hier ist im Allgemeinen beängstigend bedrückt, Es fühlt sich einfach nur so verkannt angespannt an. Wünsche mir, dass mich irgendwann mal irgendjemand drückt. So schlimm, so bedrohlich, so ist es nicht auszuhalten, Alle halten mich mittlerweile für irre und komplett verrückt, Doch ich wahre die Maske und spiele das Theater weiter mit.   Akt2: im Heim Alles ok bei dir? Ist eine offenbar scheinheilige Frage. Und offenbar gekonnt imitiere ich ein Lächeln beim rausgehen Keiner hört dir zu, keiner hört mir zu, egal was ich auch sage Mir schaut jemand nach, aber ich kann mich nicht umdrehen Und jemand fragt: kannst du nicht einfach einmal lächeln? Meine Nerven angespannt, meine Mundwinkel schwächeln.   Akt3: als Vergleich, Steht da und hat die Pistole gegen die Schläfe gedrückt Fragen, Qualen, Existenz, Alles durchflutet den Körper Man fragt sich nur eines, warum er nicht endlich abdrückt Jeder Peitschenhieb, reist Haut und Fleisch ausm Rücken Liege da, ...

Fight or my anxiety

Fight against society  against the demons inside of me. Fight until you cant anymore, Then hide and close the door. But the war does not stop, You just got past the top. If you anit exhausted by than, All the demons will be back again. The demons inside your head They just stay and you get mad. But there is no hide away  Everything might turn to grey And you long for the end of day, There is no reason for you to stay. Every day is worse than any dream I know you want to scream, But you cant, You just cant do it, Its impossible you will admit. When you get scared to meet anyone, Cause you can not have fun, Than your anxiety has taken control  Over your body, mind and your soul. Colors get darker and darker And life gets harder and harder, For any hour, any day, any week And you will always feel weak. You might loose the one you love, No matter what you think of. You will hate life and it will hate you, And the demons they stay too. There is an enter but no exit, it is no g...

Was ist?

Was ist, fragst du. Ich würd´ es dir gerne sagen, aber kann ich die Folgen ertragen?   Was wär´, wenn du sagst „Ja“? Dann bin ich plötzlich da, am lang ersehnten Ziel, und das nachdem so viel Zeit vergangen ist. Und ich war nicht immer Optimist.   Was wär´, wenn du sagst „Nein“? Würde ich dann schreien Oder noch nur weinen In Hoffnung uns doch noch zu vereinen. Vielleicht wahre ich auch die Fassade Und sage einfach leise „Schade!“.   Werden wir noch zueinander finden, Werde ich einsam weitergehen, Werde ich mich mit deiner Antwort abfinden, Wird die Situation einfach weiter fortbestehen?   Und wieder fragst du: „Was ist?“ Ich dreh mich langsam zu ihr hin Und es kommt mir in den Sinn, sie einfach in den Arm zu nehmen, ohne mich dabei zu schämen, und wieder nagt an mir der Zweifel, ob ich sie nicht einfach besser streichl´ Und wieder gibt’s Gelächter, ich fühl mich immer schlechter.   Fühlst du das gleiche, wie ich? Frag ich mich und betrachte dich Als mir fast di...